22.12.2006, 12:40
Claudia hat geschrieben:Und was ich noch fragen wollte...Ich wäre ja dafür, das diesmal wirklich nicht gespoilert wird. Oder wenigstens mit weißer Schrift geschrieben wird. Es ist doch so viel schöner, wenn man dann an Ende die Überraschung selbst sieht :ja: :liebe: .
Was meint ihr??
22.12.2006, 12:40
22.12.2006, 12:42
Julia hat geschrieben:Schön, daß er Harry Potter mag! :kuss:Claudia hat geschrieben:Und was ich noch fragen wollte...Ich wäre ja dafür, das diesmal wirklich nicht gespoilert wird. Oder wenigstens mit weißer Schrift geschrieben wird. Es ist doch so viel schöner, wenn man dann an Ende die Überraschung selbst sieht :ja: :liebe: .
Was meint ihr??
Finde ich in diesem Fall auch eine gute Idee! Zumindest, was dann den zweiten Teil betrifft.
22.12.2006, 12:42
Ich will SPOILER ! Ich will auch wissen, ob RA in GLC der Mörder ist !
22.12.2006, 12:47
Julia hat geschrieben:Schön, daß er Harry Potter mag! :kuss:
22.12.2006, 12:48
Milton lass hat geschrieben:Dankeschön, Maike.anke:
Was hat es nur mit Schauspielern, dass die sich nicht selbst im TV ersehen können. JN hat auch solche Anwandlungen.
22.12.2006, 12:50
aischa hat geschrieben:Milton lass hat geschrieben:Dankeschön, Maike.anke:
Was hat es nur mit Schauspielern, dass die sich nicht selbst im TV ersehen können. JN hat auch solche Anwandlungen.
Ich verstehe den armen Mann total. Ich kann mich ja nicht mal auf Bildern sehen, von Videos ganz zu schweigen.
22.12.2006, 13:34
22.12.2006, 13:38
Maike hat geschrieben:Was ich nicht verstehe - man möchte als Schauspieler doch das Resultat der ganzen Arbeit sehen, oder ? Sehen, ob die Figur so rüberkommt, wie sie gedacht war ?
22.12.2006, 13:54
cunitia hat geschrieben:Maike hat geschrieben:Was ich nicht verstehe - man möchte als Schauspieler doch das Resultat der ganzen Arbeit sehen, oder ? Sehen, ob die Figur so rüberkommt, wie sie gedacht war ?
keine Ahnung warum viele damit ein Problem haben. Das Resultat möchte man doch wirklich auch sehen, oder??? Könnte mir aber auch vorstellen, dass man seine eigene Arbeit nicht objektiv beurteilen kann - schließlich basiert die Rolle, die man spielt - na ja - sagen wir mal zu 50% auf dem Plan Anderer (Regiesseur, Drehbuchautor, Editor ....) und nur der Rest auf das Können, Darstellungsweise und Herzblut eines selbst.
22.12.2006, 14:57
22.12.2006, 15:01
aischa hat geschrieben:cunitia hat geschrieben:Maike hat geschrieben:Was ich nicht verstehe - man möchte als Schauspieler doch das Resultat der ganzen Arbeit sehen, oder ? Sehen, ob die Figur so rüberkommt, wie sie gedacht war ?
keine Ahnung warum viele damit ein Problem haben. Das Resultat möchte man doch wirklich auch sehen, oder??? Könnte mir aber auch vorstellen, dass man seine eigene Arbeit nicht objektiv beurteilen kann - schließlich basiert die Rolle, die man spielt - na ja - sagen wir mal zu 50% auf dem Plan Anderer (Regiesseur, Drehbuchautor, Editor ....) und nur der Rest auf das Können, Darstellungsweise und Herzblut eines selbst.
Ich will mich jetzt auf keinen Fall als Expertin darstellen, aber wenn ich eine Übersetzung mache, dann ist das für mich auch ein ganz intimer Prozess des Auseinandersetzens mit der Vorlage. Den ich sehr genieße und der wie ein Droge ist. Habe ich jedoch die Entsprechung zu Papier gebracht, ist das Kapitel für mich abgeschlossen. Tue mir sogar absolut schwer damit, wenn ich Korrektur lesen muß. Ich will den Text einfach nicht mehr sehen. Schluß aus! Die Sache ist Vergangenheit.
So ungefähr muß es den Schauspielern gehen. Man erinnert sich gern an den Prozeß, das Ergebnis ist jedoch Geschichte. Ende von :besser:
22.12.2006, 15:11
Ella hat geschrieben:aischa hat geschrieben:cunitia hat geschrieben:Maike hat geschrieben:Was ich nicht verstehe - man möchte als Schauspieler doch das Resultat der ganzen Arbeit sehen, oder ? Sehen, ob die Figur so rüberkommt, wie sie gedacht war ?
keine Ahnung warum viele damit ein Problem haben. Das Resultat möchte man doch wirklich auch sehen, oder??? Könnte mir aber auch vorstellen, dass man seine eigene Arbeit nicht objektiv beurteilen kann - schließlich basiert die Rolle, die man spielt - na ja - sagen wir mal zu 50% auf dem Plan Anderer (Regiesseur, Drehbuchautor, Editor ....) und nur der Rest auf das Können, Darstellungsweise und Herzblut eines selbst.
Ich will mich jetzt auf keinen Fall als Expertin darstellen, aber wenn ich eine Übersetzung mache, dann ist das für mich auch ein ganz intimer Prozess des Auseinandersetzens mit der Vorlage. Den ich sehr genieße und der wie ein Droge ist. Habe ich jedoch die Entsprechung zu Papier gebracht, ist das Kapitel für mich abgeschlossen. Tue mir sogar absolut schwer damit, wenn ich Korrektur lesen muß. Ich will den Text einfach nicht mehr sehen. Schluß aus! Die Sache ist Vergangenheit.
So ungefähr muß es den Schauspielern gehen. Man erinnert sich gern an den Prozeß, das Ergebnis ist jedoch Geschichte. Ende von :besser:
Bin ja auch kein Schauspieler, aber ich habe auch selten richtig Lust, mir Stücke, bei denen ich die Bühne gemacht, und wo ich die proben begleitet hab, nochmal anzuschauen..
22.12.2006, 17:21
Ella hat geschrieben:aischa hat geschrieben:cunitia hat geschrieben:Maike hat geschrieben:Was ich nicht verstehe - man möchte als Schauspieler doch das Resultat der ganzen Arbeit sehen, oder ? Sehen, ob die Figur so rüberkommt, wie sie gedacht war ?
keine Ahnung warum viele damit ein Problem haben. Das Resultat möchte man doch wirklich auch sehen, oder??? Könnte mir aber auch vorstellen, dass man seine eigene Arbeit nicht objektiv beurteilen kann - schließlich basiert die Rolle, die man spielt - na ja - sagen wir mal zu 50% auf dem Plan Anderer (Regiesseur, Drehbuchautor, Editor ....) und nur der Rest auf das Können, Darstellungsweise und Herzblut eines selbst.
Ich will mich jetzt auf keinen Fall als Expertin darstellen, aber wenn ich eine Übersetzung mache, dann ist das für mich auch ein ganz intimer Prozess des Auseinandersetzens mit der Vorlage. Den ich sehr genieße und der wie ein Droge ist. Habe ich jedoch die Entsprechung zu Papier gebracht, ist das Kapitel für mich abgeschlossen. Tue mir sogar absolut schwer damit, wenn ich Korrektur lesen muß. Ich will den Text einfach nicht mehr sehen. Schluß aus! Die Sache ist Vergangenheit.
So ungefähr muß es den Schauspielern gehen. Man erinnert sich gern an den Prozeß, das Ergebnis ist jedoch Geschichte. Ende von :besser:
Bin ja auch kein Schauspieler, aber ich habe auch selten richtig Lust, mir Stücke, bei denen ich die Bühne gemacht, und wo ich die proben begleitet hab, nochmal anzuschauen..
22.12.2006, 21:19
22.12.2006, 21:30
ghostinthefog hat geschrieben:*sich notiert, dass Spoiler nicht erwünscht sind*
... öhm... na dann muss ich ja nach der Sendung eigentlich gar nicht herkommen, oder? :ätsch:
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