18.03.2014, 12:51
"Urban and I had first met three months earlier in May ´96. I knocked about with his mum, Greta, for a while....
Greta was the only person I´d ever met who hated soacial workers more than I did. I´d trained and worked as a social worker in my younger days, but a minor criminal record had made it difficult for me to continue in that line of work. I still felt bitter about being excluded from the job I loved because of a couple of drunk-and-disorderly offences and an obstructing-the-police. I was a miner´s son, brought up in the drink culture - getting drunk and carrying on with the police was part of my heritage... - today I would take more responsibility for my actions - but then it all made perfect sense, probably because my slight drink problem had developed into a slight drug problem."
18.03.2014, 12:51
18.03.2014, 12:58
18.03.2014, 12:59

18.03.2014, 13:09

18.03.2014, 13:13
Maike hat geschrieben:Im Buch beschreibt sich der Erzähler auch als fett und hässlich. RA wird ihn wohl eher als abgemagert und elend darstellen. Die Damen von C19 fragen sich, wie RA überhaupt so eine Figur spielen kann. Ich vermute der Film-Chop wird sympathischer und attraktiver sein als im Buch und man wird den Fokus darauf legen, wie er sich zusammenreißt um die Kinder zu retten und darin eine neue Aufgabe findet.
18.03.2014, 13:15
Arianna hat geschrieben:Ich bin gerade dabei, das Buch zu lesen. Einen Unterhaltungsroman hatte ich nicht erwartet. Es ist eine Sozialstudie eines Milieus, das viele zum Glück so nie kennen gelernt haben und es auch nie kennenlernen werden. Literarisch wertvoll ist das Buch sicher nur eingeschränkt. Da ich mir jedoch zutraue, als Well-Wisherin auch breit gestreute Themen an mich heran zu lassen, halte ich es durchaus für lesbar.
Über Drehbuch und Umsetzung kann man sowieso nur spekulieren.
Die teilweise heftige Reaktion auf C19 kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
18.03.2014, 13:16
18.03.2014, 13:22
Es gibt viel Spekulatius, sonst aber nichts. Wir wissen nicht worauf der Schwerpunkt im Film gelegt wird, wie Richard seine Rolle definiert und trotzdem wird schon wieder rumgemosert.
Ich konnte bisher nur mal kurz in eine Leseprobe reinschnuppern, freue mich aber schon auf den Moment, in dem ich das Buch aus meinem Briefkasten fischen darf.
18.03.2014, 13:27
Jassy2101 hat geschrieben:Unter "Fans" oder "Well-Wishers" verstehe ich etwas anderes.
Man soll ihm doch erst einmal eine Chance geben, auch schwierige, kontrastreiche Charaktere darzustellen. "Seicht" kann jeder.
Und "sexy" kann auch jeder (der so aussieht...) Ich frage mich mittlerweile, ob es damals auch so einen "Aufstand" unter ihren Fans gegeben hat, als Charlize Theron ihre Oscarreife Darstellung der Aileen Wuornos abgeliefert hat?

18.03.2014, 13:30
Miou hat geschrieben:
Ich hatte es befürchtet beim Anlesen des Buches - - - aber dann hat es also tatsächlich schon eingesetzt?!?![]()
Das Riechsalz ist auch nicht mehr das, was es mal war.

18.03.2014, 13:38
Auch über das Endprodukt werden die Meinungen sicher auseinandergehen.
Das ist doch normal. Aber dann kann man wenigstens begründen, warum man zu welcher Haltung kommt, wobei in diesem Fall zu hoffen ist, dass sich solche Aussagen dann nicht nur auf Äußerlichkeiten beschränken. Es kommt doch nicht darauf an, ob die Haarfarbe "stimmt", sondern das die inhaltlich Umsetzung überzeugt und der Charakter berührt.
18.03.2014, 13:40
18.03.2014, 13:44
Arianna hat geschrieben:@Maike: Ich vermute auch, dass er als DIE Vertrauensperson rüberkommen soll - in RA we trust.
18.03.2014, 13:46
Maike hat geschrieben:Arianna hat geschrieben:@Maike: Ich vermute auch, dass er als DIE Vertrauensperson rüberkommen soll - in RA we trust.
Liebesgeschichte mit der Mutter?
18.03.2014, 13:49
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