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BeitragVerfasst: 09.02.2020, 00:24 
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Mill overseer & Head of the Berlin Station
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Gruseligster Film aller Zeiten

Horror aus Horn startet international durch



H. Schwameis

In wenigen Tage feiert die erste internationale Filmproduktion „The Lodge“ des Regie-Duos Severin Fiala und Veronika Franz in US-amerikanischen und europäischen Kinos Premiere.

HORN. Die beiden werden unmittelbar nach Ihrer Rückkehr aus den Vereinigten Staaten am Donnerstag, dem 13. Februar um 20:00 Uhr ins Stadt-Kino kommen und ihr neuestes Werk persönlich im Rahmen eines Publikumsgesprächs präsentieren.

Ihr erster, im Waldviertel gedrehter Spielfilm „Ich seh Ich seh“ schlug hohe Erfolgswellen und sorgte international für großes Aufsehen. Das lag nicht zuletzt am Trailer, der von US-Medien zum „gruseligsten aller Zeiten“ gekürt und daraufhin zum viralen YouTube-Phänomen wurde.

Für ihren aktuellen Film, eine amerikanisch-britische Produktion, übersiedelten der Horner Severin Fiala und Veronika Franz, die Frau des bekannten, aus Horn stammenden Regisseurs Ulrich Seidl nach Übersee.

Gedreht wurde in Kanada in einer einsamen Waldhütte in den Bergen. Mit Richard Armitage („Hobbit“-Trilogie), der Enkelin von Elvis Presley Riley Keough („Mad Max: Fury Road“), Jaeden Martell („Es“) und Alicia Silverstone („Batman & Robin") konnten Franz und Fiala zudem mit einem exzellenten Cast arbeiten, der „The Lodge“ eine Intensität verleiht, wie man sie im Horror-Kino nur noch selten erlebt.

Entstanden ist ein klaustrophobiesches Kammerspiel in kontraststarken Bildern. Zwei Kinder verbringen mit ihrer Stiefmutter die Weihnachtsferien in den Bergen. Als die drei eingeschneit werden beginnen sich unheimliche Geschehnisse im Haus zu häufen.

Horror hat ein neues Zuhause – und es liegt mitten im Wald! Der Journalist Richard (Richard Armitage) beschließt, die Weihnachtsferien mit seinen beiden Kindern Mia (Lia McHugh) und Aidan (Jaeden Martell) sowie seiner neuen Freundin Grace (Riley Keough) in seiner gemütlichen, verschneiten Waldhütte in den Bergen zu verbringen. Doch seine Kinder sind davon alles andere als begeistert: Sie trauen ihrer „zukünftigen Stiefmutter“ nicht über den Weg – und lassen sie das auch bei jeder Gelegenheit spüren. Als Richard beruflich für ein paar Tage in die Stadt fahren muss und seine Familie alleine in den Bergen zurück lässt, passieren jeden Tag neue, unheimliche Ereignisse, die Mia und Aidan in ihrer Meinung bestärken, dass mit Grace irgendetwas nicht stimmt. Und als die Geschwister dann auch noch äußerst grausamen Details aus Graces Kindheit auf die Spur kommen, beginnt ein zunehmend eskalierendes Katz-und-Maus-Spiel, das die Drei an die Grenzen des Wahnsinns - und hindurch - führt...

THE LODGE des österreichischen Regie-Duos Veronika Franz und Severin Fiala, die bereits mit ihrem international gefeierten Horror-Debüt „Ich Seh Ich Seh“ ihr unglaubliches Talent für doppelbödigen Psycho-Horror bewiesen haben, war der Überraschungserfolg des diesjährigen Sundance Filmfestivals. Ein siedender, ultraspannender Trip in die Abgründe der menschlichen Seele, mit dem die legendären britischen Hammer Studios einen Genre-Klassiker produziert haben, der jetzt bereits mit Horror-Hits der letzten Jahre wie „Hereditary“ oder „The Witch“ in einem Atemzug genannt wird. Mit Richard Armitage („Hobbit“-Trilogie, „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln“), Riley Keough („American Honey“, „Mad Max: Fury Road“), Jaeden Martell („Es“, „The Book of Henry“), Lia McHugh („Along Came the Devil“, TV-Serie „Marvel’s Eternals“) und Alicia Silverstone („The Killing of a Sacred Deer“, „Batman & Robin") konnten Franz und Fiala zudem mit einem exzellenten Cast arbeiten, der THE LODGE eine Intensität verleiht, wie man sie im Horror-Kino nur noch selten erlebt.

Severin Fiala (aus Horn)

(Regisseur) Severin Fiala wurde 1985 in Österreich geboren und arbeitet als Schriftsteller und Regisseur. Er studierte an der Wiener Filmakademie und war außerdem für das Rote Kreuz tätig. Zunächst erntete er Anerkennung für den preisgekrönten Kurzfilm ELEFANTENHAUT (2009), 11 den er zusammen mit Ulrike Putzer inszenierte. Der Film erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde als Vertreter Österreichs für die Oscars® ausgewählt. Seine erste Zusammenarbeit mit der Filmemacherin Veronika Franz war der international mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm KERN (2012), der beim Filmfestival von Locarno Premiere feierte. Es folgte 2014 ihr erster gemeinsamer Spielfilm ICH SEH ICH SEH („Goodnight Mommy“, der bei den Filmfestspielen in Venedig seine Weltpremiere hatte. Das Duo realisierte mit THE LODGE seinen ersten englischsprachigen Film, der von Hammer Film produziert wurde.

Veronika Franz

(Regisseurin) Die österreichische Drehbuchautorin und Filmregisseurin Veronika Franz wurde 1965 in Wien geboren. Sie studierte Literatur und Philosophie. Ursprünglich Filmjournalistin für die Wiener Tageszeitung Kurier, begleitet sie seit 1997 als künstlerische Mitarbeiterin die Arbeit des Regisseurs Ulrich Seidl. Unter anderem schrieb sie mit Seidl die Drehbücher für HUNDETAGE („Dog Days“, 2001), IMPORT EXPORT (2007) und die PARADIES-Trilogie (2012/ 2013). Der Dokumentarfilm KERN (2012) war sowohl ihr Regiedebüt als auch der erste Film, den sie zusammen mit dem Filmemacher Severin Fiala drehte. KERN feierte seine Premiere beim Filmfestival in Locarno. Danach folgte ihr erster fiktiver Spielfilm ICH SEH ICH SEH („Goodnight Mommy“, 2014), den sie auch gemeinsam mit Fiala inszenierte und der bei den Filmfestspielen in Venedig seine Premiere feierte. Der Thriller wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ging als österreichischer Beitrag ins Oscar®-Rennen. THE LODGE ist der erste englischsprachige Film des österreichischen Regie-Duos.


https://www.meinbezirk.at/horn/c-lokales/horror-aus-horn-startet-international-durch_a3901983

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Verfasst: 09.02.2020, 00:24 


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BeitragVerfasst: 09.02.2020, 00:31 
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Und noch ein Artikel mit Interview-Passagen zum Kinostart:

Zitat:
02-07-20

How ‘The Lodge’ discovers horror in dread

Directors Veronika Franz and Severin Fiala (‘Goodnight Mommy’) take a chilling plunge into cults, mental health—and a lot of silence. (No spoilers!)

By KC Ifeanyi

When a producer reached out to Austrian auteurs Veronika Franz and Severin Fiala with a spec script about a woman trapped in a lodge with her boyfriend’s two kids, it immediately caught their attention.

Screenwriter Sergio Casci’s script had parallels to Franz and Fiala’s 2014 sleeper hit Goodnight Mommy: a pair of siblings pitted against a matriarchal figure in an isolated location, with themes of loss, trauma, and skewed perception woven throughout.

The problem was retrofitting Casci’s idea to their style.

“What we learned with this script is that our way of telling stories seems to be rather specific,” Fiala says. “We like quiet and little dialogue. We feel sad for the original writer. He’s great at writing funny dialogue. We unfortunately killed most of his very amusing lines and added a lot of dread and silence.”

The Lodge follows a family to their winter retreat over the holidays. But when the father (Richard Armitage) is called away on business, he leaves his two kids, Mia (Lia McHugh) and Aiden (Jaeden Martell), alone with his new girlfriend, Grace (Riley Keough). If tensions weren’t already high given the fact that Grace isn’t their mother, Mia and Aiden find out that Grace used to be in a religious cult. And when Grace, Mia, and Aidan are trapped in the lodge during a blizzard, Grace’s dark past begins to surface.

But, as in Goodnight Mommy, not everything is as it appears.

One of the biggest mysteries in The Lodge is whether or not Grace is imagining things or if there’s something more sinister and supernatural afoot. Things go missing. Her cult leader’s voice creeps through the house demanding her to repent. The clocks are frozen on a very specific date. About halfway through the film, a major plot detail does, in fact, put everything in context.

The Lodge could’ve ended there with a moderately satisfactory ending, but Franz and Fiala wanted to push the story even further.

“That was a part of the story we added,” Franz says of the film’s chilling third act that underscores their mission of not having any truly evil characters in the movie. “After the twist, after you know what’s going on, we were interested in, what’s next? What do they do with this situation? We liked the idea of having no monster in this movie, but people—people who are good and bad. People who do wrong and do right.”

“We felt it would be too easy to end the film after the twist,” Fiala adds. “It’s what most horror films would do. These people are stuck together. How is this purgatory playing out between the three of them?”

Another aspect of the film that Franz and Fiala built out was how mental health plays out in the film.

Horror movies and thrillers have a deep history when it comes to using mental health as a vehicle for the plot. Films like Psycho, Split, and Midsommar can be praised for their artistic merits, but understandably derided as well for stigmatizing such conditions as dissociative identity and bipolar disorders, or equating people with mental health issues with violent tendencies. Add a mother figure in that position, and the minefield becomes exponentially more crowded with ways that filmmakers can not only be insensitive to people with mental health issues but also perpetuate sexist tropes of the “hysterical woman.”

However, Franz and Fiala feel what they added to The Lodge took into consideration the sensitive nature around the topic.

After making Goodnight Mommy, they actually wrote a period piece “about depression in a historical perspective.” That untitled project begins shooting in Austria this summer, but at the time it proved too hard to finance. So that’s when they took on The Lodge.

“We researched a lot for that movie,” Fiala says of their upcoming film. “So we felt pretty well prepared to get those moments right in [The Lodge] because we had spent two years researching.”

Although Franz and Fiala didn’t come up with the core idea for The Lodge, the film is distinctly their own. They have a way of reducing the noise of horror films and creating gaps of silence to let your imagination do its worst, while not removing the story from reality.

“We always want the audience to fill in their own thoughts, fill in their own lives, maybe their own fears,” Franz says. “In our movies, the music and sound design don’t tell you, ‘Now you have to be scared.’ It’s the opposite.”

“It makes it very safe,” Fiala adds of traditional horror movies. “You know when to expect the jump scare. You’re afraid, but it’s very safe at the same time. So you’re not really afraid. To be really afraid, it needs to be more unexpected and more unpredictable because then, anything can happen.”
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https://www.fastcompany.com/90461424/a-new-low-cost-iphone-is-coming-in-march-and-its-a-smart-move-for-apple

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BeitragVerfasst: 10.02.2020, 01:16 
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'The Lodge' ist in den US-Kinos durchaus erfolgreich angelaufen:

Zitat:
‘The Lodge’ Snowballs Solid Opening, ‘Cane River’ Celebrates Historic Release, Oscar-Nominated Films Enter Final Stretch – Specialty Box Office

By Dino-Ray Ramos
February 9, 2020 9:52am



Neon’s latest, The Lodge scared up some solid numbers in its first weekend out, debuting on six screens in New York and Los Angeles, earning an estimated $78,104 with an impressive $13,017 per-screen average. The Severin Fiala and Veronika Franz’s isolated-in-a-snowed-in-cabin thriller starring Riley Keough, Richard Armitage, Jaeden Martell, and Lia McHugh is currently Certified Fresh on Rotten Tomatoes with a 75% before it expands.

The film opened in New York at the Angelika, Nitehawk in Williamsburg, and the Drafthouse Brooklyn. It will also play in Los Angeles this weekend at AMC Century City, Drafthouse, Universal Citywalk, and AMC Burbank. We are hearing that it pulled in noteworthy numbers at Brooklyn’s Alamo Drafthouse, which was bolstered by early access screenings. Overall, The Lodge started off strong Friday with over $36,000 and saw a steady decrease throughout the weekend, with Sunday looking at an estimated $15,500. The Lodge‘s box office debut surpasses Fiala and Franz’s horror film Goodnight Mommy, which opened in 2015 in four theaters to the tune of $63,641.


Oscilloscope’s release of Cane River is more about sharing a piece of long-lost history with audiences rather than being a box office juggernaut. The restoration of the Horace B. Jenkins 1982 race-driven romantic drama opened at the BAM in Brooklyn and the Broad Theater in New Orleans, earning an estimated $10,240 — an OK debut for an indie re-release opening in two theaters.

Breaking the bank or not, this is a huge, celebratory moment for the film, as it is the first time Cane River was screened for the public in 40 years. With limited showtimes, there were sold-out screenings, which were likely bolstered by Q&As with the film’s stars, Richard Romain, Tommye Myrick, and Jenkins’ son, filmmaker/journalist Sacha Jenkins. O-scope hopes to add to their box office till and reach in the forthcoming weeks with a national expansion in major markets.

Elsewhere, the Saban Films thriller Come To Daddy, starring Elijah Wood, opened on 29 screens, earning an estimated $61,381 — another strong debut for the weekend. The daddy-issues filled with bloody horror, which opened day and date on February 7, is being received well by critics and audiences as it sits at a 91% on Rotten Tomatoes.

The Music Box Films Georgian drama And Then We Danced opened on two screens to a soft $14,177 while the Hindi film Zakhmi Family Man also scored soft numbers in its first week out, opening in 20 theaters to an estimated $37,789.

As we kick off Oscar Sunday, some awards season favorites continue to hold strong at the box office, including Bong Joon Ho’s dark comedy opus Parasite. Neon continues to surf on the success of the film, earning an estimated $1,500,000 in its 18th week out. Currently playing in 1,060 theaters, the film has surpassed a $35 million cume. If (and when) it wins big during tonight’s Oscars ceremony, the film’s cume could very well be boosted to $40 million at the domestic box office.

Jojo Rabbit continues to net good numbers for Fox Searchlight, earning an estimated $1,521,000 on Oscars weekend and bringing its cume to a little over $30 million. The film reeled back on its theater count in its 17th weekend with 1,096 runs, and based on its performance tonight, the World War II satire could add a few more shekels to its box office bank.

ShortsTV and Magnolia Pictures’ run of the 2020 Oscar-nominated short films performed well in the weekend leading up to Hollywood’s biggest night. Playing on 535 screens in its second weekend, the shorts earned an estimated gross of $825,000, bringing its cume to over $2.6 million.

Meanwhile, Oscar nominee for Best International Feature Les Miserables played quietly in 38 theaters, earning $29,316, bringing its cume to $323,210. Pedro Almodovar’s Pain and Glory, another Best International Feature nominee, doubled its screen count from last week to 118, and is pretty much holding steady in its 19th week. It posted an estimated $60,616 to bring its cume to $4,507,256.

In its second weekend, Bleecker Street’s The Assistant expanded to 25 runs in eight markets, with exclusive runs in six new markets, including Chicago, San Francisco, Boston, DC, Phoenix, and Toronto. It netted an estimated gross of $122,585 this weekend, with a drop in performance in New York and Los Angeles since its debut last week. Greenwich Entertainment’s Incitement is currently at 100% on Rotten Tomatoes. But the critical acclaim isn’t moving the needle on its box office performance much. In its second week, it expanded to nine theaters earning an estimated $58,409.

NEW RELEASES

And Then We Danced (Music Box Films) – Week 1 [2 Theaters] Weekend/Cume $14,177, Average $7,088

Cane River (Oscilloscope Laboratories) – Week 1 [2 Screens] Weekend/Cume $10,240, Average $5,120

Come To Daddy (Saban Films) – Week 1 [29 Screens] Weekend/Cume $61,381, Average $2,116

Jaanu (Sri Venkateswara Creations) – Week 1 [130 Theaters] Weekend/Cume $168,682, Average$1,298

The Lodge (Neon) – Week 1 [6 Screens] Weekend/Cume $78,104, Average $13,017

Malang (Yash Raj Films) – Week 1 [130 Theaters] Weekend/Cume $273,567, Average $2,104

Zakhmi Family Man (Binnu Dhillon Production) – Week 1 [20 Theaters] Weekend/Cume $37,789, Average $1,889

RETURNING/SECOND WEEKEND

2020 Oscar-Nominated Short Films (ShortsTV and Magnolia Pictures) – Week 2 [535 Screens] Weekend $825,000, Average $1,542, Cume $2,655,444

Created Equal: Clarence Thomas His Own Words (Blue Fox Entertainment) – Week 2 [40 Theaters] Weekend $52,618, Average $1,315, Cume $157,399

The Assistant (Bleecker Street) – Week 2 [25 Theaters] Weekend $122,585, Average $4,903, Cume $225,711

Incitement (Greenwich Entertainment) – Week 2 [9 Theaters] Weekend/Cume $30,000, Average $3,333, Cume $58,409

The Traitor (Sony Pictures Classics) – Week 2 [17 Screens] Weekend $44,567, Average $2,622, Cume $79,088

HOLDOVERS/THIRD+ WEEKEND

Clemency (Neon) – Week 7 [25 Screens] Weekend $12,575, Average $503, Cume $339,489

Color Out of Space (RLJE Films) – Week 3 [54 Screens] Weekend $55,362, Average $1,025, Cume $677,283

Jojo Rabbit (Fox Searchlight) – Week 17 [1096 Theaters] Weekend $1,521,000, Average $1,388, Cume $30,268,000

The Last Full Measure (Roadside Attractions) – Week 3 [617 Theaters] Weekend $189,400, Average $678, Cume $2,509,325


https://deadline.com/2020/02/the-lodge-neon-cane-river-oscilloscope-oscars-parasite-jojo-rabbit-specialty-box-office-1202854924/

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BeitragVerfasst: 03.07.2020, 00:04 
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Nach dem Start in Deutschland fährt 'The Lodge' auch hierzulande gute Platzierungen ein - auch wenn das Bild durch die derzeitige Situation verzerrt ist:

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Musikexpress hat gewählt: Das sind die bisher besten Filme 2020

Das erste Halbjahr ist um, Zeit zum Innehalten: Welche Filme waren die bisher besten des Corona-gebeutelten Jahres 2020? Genau das haben wir uns gefragt und eine Umfrage in der ME-Redaktion gestartet. Erfahrt hier, welche Werke es in die Top 10 geschafft haben.


Welcher Film hat uns noch vor dem Corona-Lockdown ins Kino locken können? Welche Streifen haben wir bei Netflix und Co. nicht ausschalten können? Die Musikexpress-Redaktion hat abgestimmt und die bisher besten Filme 2020 gewählt. Los geht’s mit unserer Top 10.


Platz 10: Onward: Keine halben Sachen

Dieser Animationsfilm zeigt eine Welt, in der Magie eigentlich keine Rolle mehr spielt. Warum auch? Mithilfe smarter Technologie geht alles problemlos seinen Weg. Doch dann bekommen zwei Elfen-Geschwister einen verzauberten Stock geschenkt, mit dem sie ihren verstorbenen Vater für einen Tag wieder lebendig machen können – doch ohne den Glauben ans Magische wird es mächtig schwierig für die zwei den Stock richtig zu verwenden.

Platz 9: Ein verborgenes Leben

Als Franz (August Diehl) sich weigert in den Zweiten Weltkrieg zu ziehen, wird er in Haft genommen und gefoltert. Das Einzige, was ihm nun noch bleibt, ist der Gedanke und seine Liebe zu seiner Familie. Terrence Malick nahm sich hier die Biografie „Er folgte seinem Gewissen. Das einsame Zeugnis des Franz Jägerstätters“ von Gordon Zahn vor.

Platz 8: Bombshell

Fox-News-Gründer Roger Ailes (gespielt von John Lithgow) nutzt jahrelang seine Machtposition für sexuelle „Gefallen“ aus. Doch der auf wahren Begebenheiten basierende Film „Bombshell“ zeigt, wie nach und nach keine Vertuschungen mehr möglich sind. Zuerst geht Star-Moderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman) an die Presse und vor Gericht – danach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ihr weitere Angestellte des Senders folgen und ihre persönlichen Erfahrungen mit Ailes ebenfalls öffentlich machen.

Platz 7: The Lodge

„The Lodge“ nimmt uns mit in eine zugeschneite Hütte im Nirgendwo, in der die zwei Kinder Aiden (Jaeden Martell) und Mia (Lia McHugh) mit der neuen Freundin (Riley Keough) ihres Vaters (Richard Armitage) ein Wochenende verbringen, das sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Das ist echter Hochglanz-Horror.


Platz 6: Da 5 Bloods

Spike Lees („BlacKkKlansman“) Antikriegsdrama um vier Schwarze Vietnam-Veteranen ist ein ebenso energiegeladenes wie kunstvolles Glanzstück von einem Film. ME-Autorin Arabella Wintermayr findet: „Zumindest, bis es sich in der zweiten Hälfte auf einen wüsten Genremix einlässt, der sehr an eine Splatter-Version von „Indiana Jones“ erinnert.“ Hier geht es zu ihrer Kritik:


Platz 5: Little Women

Wir beamen uns zurück in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Kostümzeit. Viele Hüte, Öfen zum Heizen, gestelzte Sprache und jede Menge Armut. In dieser Zeit schreibt Jo March (Saoirse Ronan) ihre Geschichten. Manchmal bringt sie mit ihrer Feder etwas Gruseliges, manchmal etwas Verrücktes, aber oft genug auch was Reales aufs Papier. Letzteres sind Geschichten über ihre Familie, insbesondere über ihre drei geliebten Schwestern. Sie erzählt davon, wie Meg March (Emma Watson) unbedingt auf einen Ball gehen und dort ihren zukünftigen Mann treffen wollte. Mit ihr zusammen gehen wir zu der Zeit zurück, in der Amy March (Florence Pugh) vor lauter Wut Jos Kunst verbrannte, sie sich zerstritten und wie sich alle beständig um die kranke Beth March (Eliza Scanlen) sorgten. Für die Neuverfilmung von Louisa May Alcotts Klassiker hat Greta Gerwig auf dem Regie-Stuhl Platz genommen und so für eine zeitlose Feel-Good-Story gesorgt. Unsere Review lest Ihr hier nach.

Platz 4: Knives Out

Wer hat Harlan Thrombey (Christopher Plummer) umgebracht? Dieser Frage muss Privatdetektiv Benoit Blanc (Daniel Craig) auf den Grund gehen – und eine einfache Antwort gibt es mit Sicherheit nicht. Dank Regisseur Rian Johnson ist die Krimi-Geschichte kein bisschen angestaubt, sondern sauwitzig, erlaubt viele irre Wendungen und wartet zudem mit einem Superstar-Cast auf. Mit dabei: Ana de Armas, Chris Evans, Michael Shannon, Jamie Lee Curtis und Toni Collette.

Platz 3: Jojo Rabbit

Regisseur Taika Waititi tanzt eine wilde Polka auf dem ganzen Nazimief! Ja, sein Film ist eine drollige Slapstickkomödie, die dem Schrecken des Dritten Reichs kindlichen Humor entgegensetzt.


Platz 2: Queen & Slim

Das Tinder-Date von Queen (Jodie Turner-Smith) und Slim (Daniel Kaluuya) endet nicht etwa im Bett, sondern mit einer Flucht vor der Polizei. Denn schließlich haben die beiden gerade erst aus Notwehr einen Cop umgebracht… Diese moderne „Bonny und Clyde“-Story lohnt sich wie sonst was.

Platz 1: Der schwarze Diamant

Diesen Film liebt oder hasst man. Dazwischen gibt es nicht viel. Und in der ME-Redaktion ist man sich einig: „Der schwarze Diamant“ gehört auf Platz 1. ME-Autor Florian Kölsch schrieb dazu: „In „Der schwarze Diamant“ verzockt sich Adam Sandler gewaltig. Das Resultat ist ein rasanter, ja geradezu nervöser Thriller, der einen nicht so schnell loslässt.“ Also unbedingt gucken, wer bis dato noch nicht den Netflix-Streifen gesehen hat!

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