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BeitragVerfasst: 20.09.2006, 22:49 
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JJ's left hand

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Also, ich bin jetzt auch durch mit TI und ich finde, das sich der Film über die drei Folgen sehr entwickelt und immer interessanter wird. Ich glaube, mir gehts auch so, wie den meisten von euch: Man muß den Film nicht unbedingt nur wegen RA gucken, sondern die Geschichten der anderen Figuren sind einfach auch sehr interessant und es ist einfach eine schöne informative Serie.
RA wird, finde ich, über die Serie hinweg immer interessanter und kann seine Mimik immer besser ausspielen, so das ich ihn in "alt" mit diesem doch etwas seltsamen Bart, fast attraktiver finde, als in "jung".
Etwas linkisch wirkt er schon ( :kuss: ), als ob er mit seiner Körpergröße nicht zurecht kommt und sich neben seinen Kollegen gerne kleiner machen möchte ( :kuss: :kuss: )

Sein Hut in der ersten Folge,hat mich übrigens an etwas erinnert:
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:lachen: :lachen:
Ich meine nicht die Nase! :lachend:


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Verfasst: 20.09.2006, 22:49 


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BeitragVerfasst: 20.09.2006, 23:05 
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Mill overseer & Richards Schmusekätzchen
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Julia hat geschrieben:
Sein Hut in der ersten Folge,hat mich übrigens an etwas erinnert:
Bild
:lachen: :lachen:
Ich meine nicht die Nase! :lachend:


:lachen: :lachen:

Stimmt, der Hut paßt! :lachen:

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I am in the Charybdis of passion, and must perforce circle and circle ever nearer round the fatal centre.


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BeitragVerfasst: 24.09.2006, 12:14 
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Mill overseer & Thorins Schneewittchen
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Mittlerweile habe ich mir einige der Kritiken (z.T. sowas von ätzend und unfair !) und einige der Kommentare von Echobase durchgelesen. Der Mann hat mir richtig leidgetan, als er mit den Kritiken, die sich größtenteils auf das schlechte Script bezogen, konfrontiert wurde ! Total interessant, wieviel rausgeschnitten wurde und warum. Von dem Originalscript war wohl nicht mehr soviel übrig. Wenn es eine vierte Folge gegeben hätte, hätten sie fast alles Material verwenden können, und das Ganze hätte besser funktioniert. Man kann den Filmleuten nicht vorwerfen, sie hätten sich keine Gedanken gemacht und wenn man RA bei Simon Mayo gehört hat, auch nicht behaupten, die Schauspieler wüßten nicht, was sie da eigentlich machen. (Wußtet ihr, daß Patty "Echobase" gemailt hat, weil er wie sie aus Italien kommt, und ihn auf diese Weise zu C19 gelockt hat ?)

Einige Kritikpunkte fand ich allerdings berechtigt. Beim zweiten Mal ist mir aufgefallen, daß viele der Dialoge etwas seltsam sind. Die wirklichen Künstler haben so bestimmt nicht geredet. Aber es mußte eben soviel Information wie möglich in kurzer Zeit vermittelt werden und das hat funktioniert. :enttaeuscht: Dann der Punkt, daß das kein Abbild des wirklichen Lebens in Frankreich war. Nun, die ganze Serie war wie ein impressionistisches Gemälde und diese Bilder sind auch schön anzusehen, obwohl in dem Millieu, in dem die Künstler gelebt haben, Armut, Krankheit und Prostitution nie weit entfernt waren, und angedeutet wird das im Film ja schon. Mehr wäre für eine Familienserie am Nachmittag zuviel gewesen. Die Kostüme (und Perücken) sahen z.T. ziemlich billig aus, keine Ahnung, ob das am Budget des Films lag, oder daran, daß die Maler und ihre Modelle eben ziemlich arm waren.

Noch ein Wort zu Richards Haaren (ich kann nicht anders :wink: ), die lange Monet-Perücke ist korrekt, aber nicht nur häßlich, sondern schlecht gemacht, da hilft nichts. Eine gute Perücke erkennt man nicht als solche. In einer Szene im dritten Teil (als Monet und Renoir Cezanne besuchen) trägt er einen ganz fürchterlichen strubbeligen, kurzen Fiffi, aber ansonsten sind die kurzen Haare seine eigenen - man erkennt in einigen Szenen die Kopfhaut. :shock:

BildBildBild

Und ist euch aufgefallen, daß Monet am Ende von Folge 2, als Degas das Gerücht von Monets Tod verbreitet, kurze Haare hat, und an Anfang von Folge 3 wieder lange ? :roll: Laut Echobase sind diese Szenen später umgeschnitten wurden. Mein absoluter Lieblingslook ist die Kappe und der blaugraue Malerkittel.

Bild

Und was die Gemälde angeht, bin ich ein Fan von Cezanne ! Die anderen Impressionisten sind mir ein bißchen zu "hübsch" !

:wink:

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BeitragVerfasst: 24.09.2006, 12:45 
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JJ's left hand

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Wohnort: Royal Court stage door - 4 times kissed by a twinkling star
Maike hat geschrieben:
....

Einige Kritikpunkte fand ich allerdings berechtigt. Beim zweiten Mal ist mir aufgefallen, daß viele der Dialoge etwas seltsam sind. Die wirklichen Künstler haben so bestimmt nicht geredet. Aber es mußte eben soviel Information wie möglich in kurzer Zeit vermittelt werden und das hat funktioniert. :enttaeuscht: Dann der Punkt, daß das kein Abbild des wirklichen Lebens in Frankreich war. Nun, die ganze Serie war wie ein impressionistisches Gemälde und diese Bilder sind auch schön anzusehen, obwohl in dem Millieu, in dem die Künstler gelebt haben, Armut, Krankheit und Prostitution nie weit entfernt waren, und angedeutet wird das im Film ja schon. Mehr wäre für eine Familienserie am Nachmittag zuviel gewesen. Die Kostüme (und Perücken) sahen z.T. ziemlich billig aus, keine Ahnung, ob das am Budget des Films lag, oder daran, daß die Maler und ihre Modelle eben ziemlich arm waren.

Noch ein Wort zu Richards Haaren (ich kann nicht anders :wink: ), die lange Monet-Perücke ist korrekt, aber nicht nur häßlich, sondern schlecht gemacht, da hilft nichts. Eine gute Perücke erkennt man nicht als solche. ....


Und ist euch aufgefallen, daß Monet am Ende von Folge 2, als Degas das Gerücht von Monets Tod verbreitet, kurze Haare hat, und an Anfang von Folge 3 wieder lange ? :roll: Laut Echobase sind diese Szenen später umgeschnitten wurden.

:


Ich glaub, ich muß den Film auch erst noch ein zweites mal gucken um z. B. die Dialoge auch noch besser zu verstehen, aber mir hat eigentlich gerade gut an dem Film gefallen, daß er in den Bildern nicht so realistisch ist, sondern irgendwie das zeigt, was die Künstler auch gezeichnet haben und ihre Umgebung und Lebensumstände sehr romantisiert. Ich weiß aber nicht, ob die Produzenten eigentlich realistischer sein wollten :nix: . Der Film ist ja ganz als Rückblende Monets auf sein Leben ausgelegt und da finde ich diese vielleicht unrealistische Darstellung auch berechtigt. :ja: Die Serie ist auf jeden Fall gute Sonntagnachmittag Unterhaltung.

Das mit den Perücken ist mir auch aufgefallen, vor allem auch die Bärte fand ich sehr künstlich (z. B. von Manet)
Die Schnittfehler hab ich auch gesehen, ich meine es sind zwei Stellen wo Monet auf einmal wieder jung ist und das hatte mich doch verwundert und ich dachte das seien nochmal Rückblenden! :roll:

Ich muß ja sagen, das mir die Bilder von Monet schon sehr gut gefallen (und das auch schon, bevor RA ihn gespielt hat! :monet: )und ich den Impressionismus insgesamt sehr gerne mag, vielleicht auch, weil ich Musikrichtung ganz toll finde! :daumen:


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BeitragVerfasst: 25.09.2006, 13:30 
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JJ's left hand

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Ich habe gerade noch einmal die erste Folge von TI gesehen und ich finde es eigentlich sehr schade, daß es für uns heute mit einem Abstand von 100 Jahren doch eigentlich sehr schwer ist, dieses revolutionäre in diesem Malstil richtig zu erfassen. Natürlich begreift man ihn und weiß auch was das revolutionäre daran ist, aber man verspürt doch leider nicht mehr diese Aufregung über etwas neues, weil wir ja natürlich heute auch schon ganz andere Sachen kennen. man sieht halt heute diese "hübschen" Bilder und kann es gar nicht mehr verstehen, was oder warum die Kritiker damals an den Bildern so abstoßend gefunden haben. Eigentlich schade, daß man da schon so abgehärtet ist und vielleicht auch nicht mehr so schnell zu schocken.

Noch was anderes: RA sagt als CM ja auch einige Male so schön "NEVER"
Bild :ohnmacht: :ohnmacht:


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BeitragVerfasst: 25.09.2006, 14:14 
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Prized Sparkhouse sheep
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Ich glaube daß man es wirklich schon kann verstehen wenn man sieht was "gute Kunst" damals war: Paul Delaroche war der Führer der 'just milieu' in Frankreich:

Bild
The Death of the Sons of King Edward in the Tower
(1831, Oil on canvas, Musée du Louvre, Paris)

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The Execution of Lady Jane Grey
(1833, Oil on canvas, 246 x 297 cm, National Gallery, London)

Und man kan die Reaktion damals auf Monet und Manet vielleicht heute vergleichen mit Tracy Emin (wie RA auch gesagt hat in einen Radio Interview) und Damien Hirst

Bild
Tracey Emin: My Bed - 1999

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The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living by Damien Hirst (1991).

_________________
Just keep being interested, keep being challenged and keep being frightened of f**king it up - RS

Danke Ania für Avatar!


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BeitragVerfasst: 25.09.2006, 17:58 
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JJ's left hand

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Danke c2r :dankeschön:
Der Vergleich mit der heute modernen Kunst ist schon sehr hilfreich.
Ist schon krass, wenn man sich vorstellt, daß die damaligen Leute die Kunst von Monet, Manet usw. so gesehen, wie wir unsere heutigen modernen Künstler, die ja in unseren Augen ganz andere Grenzen überschreiten...aber so muß es damals wohl auch gewesen sein. :shock:


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BeitragVerfasst: 26.09.2006, 12:16 
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Mill overseer & Thorins Schneewittchen
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Bonnyface von C19 hat ein Interview mit Richard aus einer belgischen Zeitung über die Impressionisten übersetzt. :dankeschön:

Monet makes the world go around

Shame that was the word 19th cent. art experts and critics used when they saw the refined water-lilies of Monet, the smiling girls of Renoir and the delicate ballerinas of Degas. Nonsense, but if you watch TI you'll understand why Monet, Manet and co. caused such a stir then. No Mister Monet?

Richard: The Impressionists have fought hard to be accepted. They wanted to go outside, away from their dull studio, into the free nature. The stiff gentlemen and ladies at the conservative salons weren’t used to this way of working.

What kind of man was Monet?

Richard: From letters, biographies and other documents I’ve learned that he very good knew what he wanted. When he told his father, a grocer, that he wanted to become an artist, his father disinherited him almost, but he was persevere and made his dream come true. You can say that he had a lot of self-confidence and arrogance, the latter probably one of his springs. Monet was certainly not an easy man, but if somebody has smooth the way for modern art, Monet it was.

The funny about TI is that you're walking around in famous paintings!

Richard: For Monets house and famous garden at Giverny there wasn’t a problem. It was well preserved. But for his paintings of the station of Saint-Lazare was it much more difficult because on that spot stood already a bigger station that didn’t remind us of the simple one of 1877. Eventually we had to use an old barn of the French railways. A big problem was also the poppiesfield at Argenteuil. Although when I went on the set in the morning I didn't knew what I saw a whole hill of red poppies! Marvellous. Plastic ones, sir. Carefully put into the ground at night by the runners.

Can you also paint?

Richard: We had some lessons of artists who took over the pensil when the camera zoomed in. But still I have tried to play as many scene as I can. Just if I’m in the future not able to find work as an actor anymore. So when you see an unknown Monet within ten years, don’t let you make a fool of.


Wenn er eine zweite Karriere als Kunstfälscher anstrebt, sollte er das nicht vorher groß ankündigen ! :schlaumeier:

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BeitragVerfasst: 26.09.2006, 18:16 
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Mill overseer & Richards Schmusekätzchen
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Maike hat geschrieben:
Bonnyface von C19 hat ein Interview mit Richard aus einer belgischen Zeitung über die Impressionisten übersetzt. :dankeschön:

Monet makes the world go around

Shame that was the word 19th cent. art experts and critics used when they saw the refined water-lilies of Monet, the smiling girls of Renoir and the delicate ballerinas of Degas. Nonsense, but if you watch TI you'll understand why Monet, Manet and co. caused such a stir then. No Mister Monet?

Richard: The Impressionists have fought hard to be accepted. They wanted to go outside, away from their dull studio, into the free nature. The stiff gentlemen and ladies at the conservative salons weren’t used to this way of working.

What kind of man was Monet?

Richard: From letters, biographies and other documents I’ve learned that he very good knew what he wanted. When he told his father, a grocer, that he wanted to become an artist, his father disinherited him almost, but he was persevere and made his dream come true. You can say that he had a lot of self-confidence and arrogance, the latter probably one of his springs. Monet was certainly not an easy man, but if somebody has smooth the way for modern art, Monet it was.

The funny about TI is that you're walking around in famous paintings!

Richard: For Monets house and famous garden at Giverny there wasn’t a problem. It was well preserved. But for his paintings of the station of Saint-Lazare was it much more difficult because on that spot stood already a bigger station that didn’t remind us of the simple one of 1877. Eventually we had to use an old barn of the French railways. A big problem was also the poppiesfield at Argenteuil. Although when I went on the set in the morning I didn't knew what I saw a whole hill of red poppies! Marvellous. Plastic ones, sir. Carefully put into the ground at night by the runners.

Can you also paint?

Richard: We had some lessons of artists who took over the pensil when the camera zoomed in. But still I have tried to play as many scene as I can. Just if I’m in the future not able to find work as an actor anymore. So when you see an unknown Monet within ten years, don’t let you make a fool of.


Wenn er eine zweite Karriere als Kunstfälscher anstrebt, sollte er das nicht vorher groß ankündigen ! :schlaumeier:


Sieht ihm so eine Bemerkung nicht wieder mal ähnlich?! :lachen:

Toller Fund, Maike! Und Dank an Bonnyface für die ursprüngliche Entdeckung und Übersetzung! :dankeschön:

Wieder mal typisch - belgische Zeitungen interviewen Richard, weil TI im Fernsehen läuft, aber deutsche kriegen es noch nicht mal gebacken, den DVD-Start von N&S zu erwähnen (auf ein Interview würde ich ja nie zu hoffen wagen!)... :beleidigt:

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Guy's evil dungeon-mistress
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Diesem Kerl fallen doch immer wieder die geistreichsten Bemerkungen ein.
Er ist so was von schlagfertig; ein Talent um das ich ihn sooo beneide!!!! :held:


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BeitragVerfasst: 26.09.2006, 19:40 
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Mill overseer & Thorins Schneewittchen
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edith hat geschrieben:
Diesem Kerl fallen doch immer wieder die geistreichsten Bemerkungen ein.
Er ist so was von schlagfertig; ein Talent um das ich ihn sooo beneide!!!! :held:


Und auf so eine geniale Art - wie kann man jemals jemandem böse sein :wehe:, der sich immer selbst auf die Schippe nimmt ? :kuss:

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BeitragVerfasst: 26.09.2006, 19:55 
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Guy's evil dungeon-mistress
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Maike hat geschrieben:
edith hat geschrieben:
Diesem Kerl fallen doch immer wieder die geistreichsten Bemerkungen ein.
Er ist so was von schlagfertig; ein Talent um das ich ihn sooo beneide!!!! :held:


Und auf so eine geniale Art - wie kann man jemals jemandem böse sein :wehe:, der sich immer selbst auf die Schippe nimmt ? :kuss:



Ja, das beherrscht er perfekt. Und ich glaube auch nicht, dass man das lernen oder bewusst einsetzen kann.
Er ist ein Narturtalent sozusagen. :respekt:

Gordon Brown wollte bei der heutigen Patreitagsrede auch witzig sein und das ist offensichtlich als ziemlich aufgesetzt rübergekommen.


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BeitragVerfasst: 25.11.2006, 17:55 
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Lucas' sugarhorse
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Julia, deine neue Sig ist ja schon wieder göttlich... :schmacht:

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thx to Cuni


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BeitragVerfasst: 25.11.2006, 17:58 
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JJ's left hand

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Fjella hat geschrieben:
Julia, deine neue Sig ist ja schon wieder göttlich... :schmacht:

Bild ...meine letzte Sig kram ich dann wieder kurz vor Weihnachten raus... :roll:

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BeitragVerfasst: 13.01.2007, 14:01 
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KGB Spionin im RA-Dreamland
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Ich hatte grade eine kleine "Konversation" mit Echobase von C19.
Russland hat TI zur Ausstrahlung gekauft. :ylsuper: Bild

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