edith hat geschrieben:
Habe mir gerade "The golden Hours" angesehen und ich finde, dass es eine ganz "nette" (passt wohl nicht ganz für diese vielen Dramen) Serie ist. Ist schau mir so was sonst ja eigentlich nie an, aber RA hat ja schon mehr an meinen Gewohnheiten verändert.
Natürlich gefällt mir DR. Alec, er ist sympathisch, engagiert, kompetent usw.., und Richard sieht auch wirklich hinreißend aus, aber manchmal - und jetzt beschimpft mich bitte nicht - habe ich den Eindruck, dass er etwas zu viel des Guten (overacting) darstellt.
Seine Mimik ist ständig so teilnahmsvoll, mitleidend, also manchmal hätte er meines Erachtens sparsamer damit umgehen können. Bei JT hatte ich nicht eine Sekunde dieses Gefühl.
Aber ist ja auch egal, er gefällt mir trotzdem unheimlich gut und es kommen wunderbare Einstellungen von Richard darin vor und ich bin glücklich, diese Serie gesehen zu haben, aber das war halt mein Eindruck.
Andererseits, von so einem DR.Alec ließe ich mich natürlich jederzeit gerne behandeln.
Hier wird doch niemand beschimpft, nur weil er eine eigene Meinung hat!
Hmm - ich könnte jetzt nicht sagen, daß mir was in der Richtung aufgefallen ist, aber ich wollte mir TGH demnächst sowieso noch mal ansehen, :pfeif: dann werde ich mal versuchen, mehr drauf zu achten. Hat RA nicht mal in irgendeinem Interview was wegen Overacting gesagt und daß ihm die Zusammenarbeit mit Sinead Cusack geholfen hätte? :gruebel: Wäre das eigentlich nicht Sache des Regisseurs, den Schauspieler dann zu bremsen, oder wie läuft das? *total unwissend ist* Ich könnte mir denken, daß ein Schauspieler das selbst gar nicht so merkt, wenn er die Szene spielt, oder?
Ich habe vorhin ER gesehen und entweder habe ich's bisher einfach nicht gemerkt (wahrscheinlich) oder es war purer Zufall: da wurde doch tatsächlich 2x eine Satinsky-Klemme verlangt! Und jedes Mal hatte ich Richards Stimme im Ohr: "I need a Satinsky clamp."

hnmacht:
:choci:
Dafür weiß ich jetzt wenigstens endlich, wie so ein Ding aussieht...