Zitat:
Und was für den einen overacting ist, ist für den nächsten intense.
Aber genau das Beispiel zeigt doch, dass es immer subjektiv ist. Und als eben das sollte ein ehrliches Review das auch kennzeichen. In den meisten Reviews, die ich gelesen habe, kam wurde es an einigen Stellen zumindest so dargestellt.
Revstan hat z.B. in ihrem vorigen Review auch ihren" positive bias" gleich klar herausgestellt:
Zitat:
it was also finally getting to see Richard Armitage in a play. Bit of a fan you see.
Das ist dann auch nur fair.
Ein Review ist, wie im Grunde alles, eine sehr subjektive Meinungsäußerung. Im Grunde gibt es keine Objektivität.
Sogar wenn ich und eine Kollegin beispielsweise eine Mathearbeit mit klarer Punkteverteilung korrigieren- es kämen doch Unterschiede zu Tage, was der eine noch wertet, gibt bei dem anderen nur einen halben Punkt etc..Was für den einen ein Kunstwerk, ist für den anderen BS.
Alles o.k., aber man sollte sich auch als Kritiker eingestehen, dass es das rein subjektive, eigene Empfinden ist, und nicht allgemeingültig.
Leider gibt es aber immer Leute, die es nicht wagen, sich eine eigene Meinung zu bilden und wie die Lemminge irgendwelche Kritiken als das Nonplusultra ansehen.