30.06.2014, 06:46
LucasThorin hat geschrieben:Alsooooo ... stagedoor ist sehr gut organisiert... alle, die zu Richard wollen, müssen sich in der Reihe anstellen. Richard bleibt am Stage door stehen und so hat jeder eine Chance.
Am Freitag hat er sich viel Zeit gelassen, obwohl Freunde auf ihn hinten warteten...
Samstag war Richard wirklich in Eile, trotzdem hat er sich die Zeit genommen, Allen alles gerecht zu werden ... aber es kam dann auch zwischendurch von ihm ein "Next please" und als die Schlange vorbei war, sagt Richard "thanks Lads" und verschwand sofort wieder durch die Stage door
Bei mir war es so, als ich mit dem Foto dran war, drückte Richard mich richtig an sich und da ich nicht wusste, wohin mit meinem Arm, habe ich einfach rumgefasst.
Auch habe ich ihn u.a. gefragt, ob ich ihn einfach umarmen könne als Dankeschön. Dann habe ich ihm noch was in's Ohr gesagt... aber was, sage ich nicht.
Eine Frau fragte ihn auch noch, ob sie einen Kuss von ihm haben könnte... da habe ich nur noch mit den Ohren geschlackert und den Kopf geschüttelt... Himmel...
Er hat es alles über sich soweit ergehen lassen - wie, entscheidet immer noch ER selbst !!!
LucasThorin hat geschrieben:Am Samstag hat er sehr vieles SELFIES gemacht.. teilweise den Leuten das Handy aus der Handy genommen, eingestellt und los ging es...
Wenn's schnell gehen soll ... 
30.06.2014, 06:46
30.06.2014, 07:22
The Crucible, Old Vic – Steal or beg to go and see this production of Arthur Miller powerful play
This is my month of standing ovations, first Skylight and now Yaël Farber’s Crucible. As anyone who attends the theatre in London will know (as oppose to our US cousins who are more effusive in their theatre appreciation), standing ovations are as rare as hen’s teeth in these parts of the world. We reserve those for the truly worthy productions. And, this Crucible is a truly worthy recipient.
Yaël Farber’s powerful production is pitch perfect and the final scenes between Proctor and his wife are devastating and incredibly moving. As power shifts and anger rises, Farber directs the play’s crescendo with brio. When John Proctor finally refuses to confess to something he knows is a lie, you feel the air leaving your body.
The very large cast are excellent. Richard Armitage’s Proctor bravely stands-up to the witches but cannot escape the guilt of his marital infidelity. He is strong in the face of injustice and remains all too believable as the hard-working farmer too busy tilling the land to attend church and listen to a clergyman more concerned with ostentation than scripture. Anna Madeley is reserved and self-righteous as Elisabeth Proctor but ultimately tender and just. Samantha Colley is strong and fiery as the cast out lover who thought she could get Proctor to leave his wife. Michael Thomas is all venom as Reverend Parris, the vindictive and materialistic parson who would rather make a buck than save a soul. Adrian Schiller, as Reverend John Hale, is excellent as the cleric who thinks he is doing God’s work but finally rebels against the indiscriminate nature of the trials.
Jack Ellis is indomitable and ferocious as Deputy Governor Danforth, whose presence alone makes everyone quake. Ellis, in his long black coat, is demonic in his strict obstinacy and desire for absolute authority. William Guant is admirable as Giles Corey, an old cantankerous but courageous man who takes on the judges and tries to prove that Thomas Putnam (played with fire and brimstone by Harry Attwell) wants to take his land but when he will not give the name of his informant, he is put in prison and ultimately crushed by heavy stones as he refuses to divulge his source. Ann Firbank is quiet but deeply moving as a pious Rebecca Nurse. Nathalie Gavin is convincing and vulnerable as the ignorant Mary Warren who initially pretends to see the devil for a “bit of sport” but comes to see the error of her ways only to break down and re-join her sisters when faced with possible death. It is almost unbearable to watch this young maid being bullied by the courts and flounder under such intimidation. The remainder of the large cast are all very good.
The Old Vic is still set in the round (which is lovely except for the fact that the seats are so low as to make your knees higher than your waist – very uncomfortable) and Farber makes use of all entries and exit to great effect. Soutra Gilmour’s beautiful set is simple with dark shadows mirroring the plays themes and suffusing the atmosphere with ominous dread. The grime under the nails of these villagers and their shabby clothes hides many secrets and resentments that come to the fore as the evening progresses. Tim Lutkin who did the atmospheric lighting should be commended for creating a mood of darkness and oppression. This is such great theatre that, even at almost three hours, the time just flew by
30.06.2014, 07:44
Ich bin immer davon ausgegangen, dass Richard keine Marionette ist. Und Deine Beobachtungen zu ihm als geduldig-effektiven "Abarbeiter" aller Wünsche kommen mir bekannt vor.
30.06.2014, 13:26
Oaky hat geschrieben:Miou hat geschrieben:Ich finde vor allem nicht gut, wenn Leute sein Recht auf körperliche Distanz nicht respektieren, sondern sich einfach so an ihn drängen.
Mich überrascht das auch etwas, weil ich bislang die Briten nur so rücksichtsvoll und considerate kannte, dass sie selbst in den größsten Massenaufläufen immer diese paar Zentimeter Abstand zu anderen Menschen wahrten.
Hier scheint jetzt das Bedürfnis nach physischer Nähe die Fans immer mehr zu überwältigen, und ich glaube auch, je mehr sie jeden Tag von den "hugs" lesen, umso mehr werden sie selbst auch diesen respektvollen Abstand, auf den er ein Anrecht hat, verletzen.
Am red carpet vor Filmpremieren etc. werden die Stars aus gutem Grund von Absperrungen und von Securities vor den Grabschern unter den Fans geschützt.
Bislang konnte man wohl darauf vertrauen, dass Damen, die das Theater lieben, auch an der stage door ausreichend contenance zeigten und dass man da keine Securities einsetzen musste. - Ich fürchte, dass sich das gerade ändert: Dass durch Twitter und Facebook die Ausnahme zur Regel wird.
Findest du das nicht ein wenig extrem ausgedrückt?
Er ist a) ein erwachsener Mann von 42 Jahren, der den Großteil der Damen in der Schlange an der Stage Door unter den Arm klemmen könnte, wenn er denn wollte und b) macht er das alles doch freiwillig. Ich glaube er ist Mann genug um zu sagen, wenn ihm etwas nicht passt und wenn er keine Umarmungen wünscht würde er das sicher äußern. Ich glaube auch nicht, dass seine Wünsche dahingehend nicht von den Leuten an der Stage Door berücksichtigt werden würden.
Oaky hat geschrieben:Richard macht nicht den Eindruck, dass er sich bedrängt fühlt... ganz im Gegenteil, er scheint sogar richtig glücklich und zufrieden zu sein.
Dass die glücklichen Damen ihre Erlebnisse auf Twitter und Facebook teilen, ist doch keine Schande... sie freuen sich halt Richard getroffen zu haben und ein Foto mit oder Autogramm von ihm bekommen zu haben, das ist doch schön und absolut nichts schlimmes.![]()
Oaky hat geschrieben:Hast du nicht erst vor ein paar Tagen folgendes in einem der Threads hier gepostet?Miou hat geschrieben:Es braucht von allen Sorten, um ein Fandom zu bauen: Es braucht Optimisten und Vorsichtige, es braucht Jubler und es braucht Mahner.
Und in einem guten Fandom sollte auch immer Platz sein für Individualistinnen.
Ich weiss wirklich nicht, warum es so erstrebenswert sein soll, immer nur im Gleichschritt zu posten. Damit gerade ein Frauenchor insgesamt gut klingt, braucht es auch die Altstimmen und manchmal sogar die Bässe.
Zu diesem Fandom gehören neben den Damen, die nicht an der Stage Door stehen und Richard eher im Stillen bewundern oder gar anhimmeln, eben auch die, die an der Stage Door stehen und ihre Erlebnisse mit anderen well-wishern teilen, oder nicht?![]()
30.06.2014, 14:05
Miou hat geschrieben:
Und die nach Unkenart fürchten, dass, wenn jetzt der Bogen von den allabendlichen Schlangensteherinnen überzogen wird, die well-wisherinnen der nächsten Wochen im Vergleich sehr viel weniger Zuwendung bekommen.
- solange es überhaupt noch Zuwendung gibt - da kommen schlechte Erinnerungen bezüglich Coriolanus und Tom Hiddleston hoch
30.06.2014, 15:50
White Rose hat geschrieben:Miou hat geschrieben:
Und die nach Unkenart fürchten, dass, wenn jetzt der Bogen von den allabendlichen Schlangensteherinnen überzogen wird, die well-wisherinnen der nächsten Wochen im Vergleich sehr viel weniger Zuwendung bekommen.
Genau das ist auch meine Befürchtung - aber damit muss man halt immer rechnen, wenn das Stück bereits länger läuft- solange es überhaupt noch Zuwendung gibt - da kommen schlechte Erinnerungen bezüglich Coriolanus und Tom Hiddleston hoch
... Wäre schon schade!
30.06.2014, 15:57
30.06.2014, 15:58
Arianna hat geschrieben:White Rose hat geschrieben:Miou hat geschrieben:
Und die nach Unkenart fürchten, dass, wenn jetzt der Bogen von den allabendlichen Schlangensteherinnen überzogen wird, die well-wisherinnen der nächsten Wochen im Vergleich sehr viel weniger Zuwendung bekommen.
Genau das ist auch meine Befürchtung - aber damit muss man halt immer rechnen, wenn das Stück bereits länger läuft- solange es überhaupt noch Zuwendung gibt - da kommen schlechte Erinnerungen bezüglich Coriolanus und Tom Hiddleston hoch
Hm, da ich erst später gen London reise, hoffe ich doch sehr, dass es dann auch noch für ein schnödes Autogramm für eine in der Praxis völlig ungeübte Well-Wisherin gibt ...![]()
... Wäre schon schade!
30.06.2014, 16:55
30.06.2014, 17:47
30.06.2014, 18:32
:
.30.06.2014, 18:52
Nimue hat geschrieben:Danke euch:
Hier ist noch ein Bericht von Valentina, diesmal hauptsächlich von der Aufführung. Darf man in England im Theater trinken? Also wenn sich neben mir jemand im Publikum mit Alkohol zudröhnt und dann alles nach Alkohol stinkt- das muss nun echt nicht sein... Valentina hat es auch gehörig gestört.
Sie beschreibt auch, dass in der Queue hinterher längst nicht alles RA - Fangirls waren, sondern auch " normale" Theatergänger.
http://whiterosewritings.blogspot.co.uk ... l?spref=tw
30.06.2014, 20:51
5 more sleeps until #TheCrucible #RichardArmitage #excited!
Tickets for #TheCrucible with Richard Armitage @oldvictheatre in July. Looking forward to seeing it and reviewing for @theoneringnet.
30.06.2014, 21:26
30.06.2014, 21:31
RevStan @revstan 10 Min. Ü
Nearly said yesterday that 3.5 hours of The Crucible is fine if Richard Armitage takes his top off. It's fine. #intervaltweet
Poly Gianniba @polyg 11 Min.
The Crucible at the Old Vic is the film negative of A View from The Bridge at the Young Vic.
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