Brigitte hat geschrieben:
Ethan Hawke teilt hierzu aktuell meine Meinung:
"Es ist so dämlich … Wenn man sich anschaut, welche leicht zu vergessenden und dummen Filme Oscars gewonnen haben und wie viele mittelmäßige Schauspieler einen Oscar auf ihrer Anrichte stehen haben", maulte der Amerikaner im Interview mit 'Gotham'. "Wenn man es zu seiner Priorität macht, nach diesen Ködern, Geld und dubiosen Preisen zu streben, kann das sehr zerstörerisch sein."
Während manche seiner Kollegen einen Oscar als das ultimative Symbol von Erfolg sehen, repräsentiert der Preis für Hawke ein ungesundes Konkurrenzdenken. "Die Leute in diesem Land wollen alles in einen Wettbewerb verwandeln, damit es klar ist, wer der Gewinner und wer der Verlierer ist. Das ist auch der Grund, warum sie immer den Profit der Filme verkünden, denn damit sagen sie 'Das ist die Nummer Eins'."
Ich glaube, so ähnlich denkt Sean Penn auch.
Er hält auch nicht viel von Preisverleihungen.
Maike hat geschrieben:
Darum würde ich es auch wünschenswert finden, wenn RA mal mit Tarantino
Bei Tarantino gäbe es viele F*** Wörter laut Drehbuch.
Zitat:
, Spielberg,
Da würde er mit Außerirdischen verhandeln.
Kann es sein, dass Richard Herrn Spielberg kennt? Müsste er theoretisch. Immerhin war Spielberg doch auch an den Spezialeffekts beteiligt.
Zitat:
oder Bigelow arbeiten dürfte.
Und bei ihr gäbe es ein Polit Drama. Was, ich denke, auch spannend sein könnte.