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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:04 
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Lovelace's dearest creature
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Maike hat geschrieben:
Mit nen Bafta würde ich nicht rechnen! Spooks ist immer noch ein ensemble piece.

Oh ja, das wäre auch gut. :daumen:

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 10.11.2010, 00:04 


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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:09 
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Mr. Durrant's most desiRAble secret
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Ganz gegen Ende sieht man Ruth in Tränen. Habt ihr das auch so verstanden, dass sie da um Lucas trauert? Ich dachte das, als ich es gesehen habe. :scratch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:11 
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Percy's naughty little barfly
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@time4tea
Wie schon gesagt, dich habe ich nicht gemeint, aber es gab schon einige, die mir ganz deutlich gesagt haben, dass meine Sichtweise grundlegend falsch ist, dass ich mir meinen Lucas einfach nur so ausgedacht hätte und jetzt halt mit der Entwicklung nicht mitkäme. Mich hat das sehr verletzt, aber weil es ein fiktiver Charakter ist, kann ich eben nichts dagegensetzen.
Und was die FF betrifft: ich denke, jeder Autor macht sich Gedanken um den Charakter, den er verwenden will und das basiert auf den Informationen, die man in einer oder zwei Staffeln bekommt. Es gibt viele sehr gute FFs über Lucas. Aber die werden natürlich lächerlich, wenn man die Geschichte mit JB, die den Autoren mangels wirklich origineller Ideen eingefallen ist, ernst nimmt. Das trifft mich jetzt nicht persönlich, weil ich keine FF schreibe und weil meine Geschichten sowieso sehr privat sind (sorry @Anke), aber ich weiß, dass das für viele Autoren jetzt ein Problem ist.
Und letztendlich @Maike: bei einer Serie erwarte ich von den Autoren, dass sie sich mit den Charakteren beschäftigen, dass sie sie weiterentwickeln aber nicht ins Gegenteil verkehren. In meiner Jugend habe ich so etwas wie "Dallas", "Denver Clan" und "Falcon Crest" gesehen und da war jedem klar, dass die Geschichten wirklich sehr eigenartig werden können. Aber an so etwas wie S9 kann ich mich nicht erinnern. Also selbst die Geschichte mit Bobby Ewing war nicht so absurd wie diese Sache mit JB/Vaughn.

Insgesamt muss ich leider sagen: wenn es "meinen" Lucas nie gegeben hat und es JP bald nicht mehr geben sollte, dann wüsste ich nicht, in welchen threads ich in Zukunft überhaupt noch posten sollte.

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Zuletzt geändert von Anne008 am 10.11.2010, 00:19, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:14 
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RAddicted

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Nachdem ich jetzt quasi den ganzen lieben langen Tag über das Staffelfinale gegrübelt habe, wage ich mich nun auch mal hier rein. Eigentlich habe ich, alles das was mir so durch den Kopf gegangen ist, hier schon gelesen und kann die einzelnen Standpunkte auch gut nachvollziehen.

time4tea hat geschrieben:
Zitat OH: "Die Wahrheit/Realität des Films ist das Drehbuch."

Sehr gut auf den Punkt gebracht.

Beim bzw. nach dem schauen der Folge heute morgen war ich erstmal sprachlos, gefolgt von einem gewissen Ungläubigkeit ob des Finales der 9. Staffel das da gerade über den Bildschirm geflimmert war. Um genau zu sein hatte ich das dringende Bedürfnis den Drehbuchautoren mal gehörig die Meinung zu sagen. Letztendlich bin ich allerdings zu dem Schluss gekommen, dass diese und die Darsteller ihren Job gut gemacht haben müssen, denn ich fühle/leide mit den Charakteren - ob ihre Handlungen nun mit meinen Vorstellungen und Ideen übereinstimmen oder nicht. Was da über den Bildschirm flimmert, ist in dem Moment die 'Realität' und die entwickelt sich manchmal leider nicht so wie ich als Zuschauer es gerne hätte.

Nichtsdestotrotz hat dieses Staffelfinale - so kontrovers es beurteilt wird und so ungläubig/verärgert/enttäuscht es uns Zuschauer auch hinterlassen hat - mich wieder mitfiebern und mitleiden lassen - nicht zuletzt wegen des hervorragenden Spiels von RA, CF und NW.

doris-anglophil hat geschrieben:
Nur eines vielleicht: Es ist doch schön, dass für RA alias LN alias JB ein Ausstieg geschaffen wurde, der mal völlig anders gestaltet wurde und der allein schon wegen seiner Fähigkeit derartig zu polarisieren noch Jahre später im Gespräch sein wird.

:ja:

Abschließend kann ich für meinen Teil sagen: Falls es eine 10. Staffel geben sollte, werde ich ihr eine Chance geben. Auch wenn ich ursprünglich angefangen habe mir in die Serie anzusehen weil RA für die 7. Staffel engagiert wurde, haben mich die Staffeln 1 - 6 überzeugt, der Serie eine Chance zu geben, unabhängig davon ob RA nur 1 Folge oder 1 Staffel dabei gewesen wäre. Im Endeffekt sind 3 Staffeln daraus geworden, in denen uns RA mit seiner Darstellung des LN/JB unterhalten durfte und die möchte ich nun wirklich nicht missen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:15 
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Mr. Durrant's most desiRAble secret
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Anne008 hat geschrieben:
Wahrscheinlich liegt das Problem auch darin, dass es anscheinend gerade mal 3 Leute gibt, die hier trauern und verzweifelt sind, und denen von einer großen Mehrheit gesagt wird, sie sollen sich nicht so anstellen. Schließlich sei die Staffel einfach super und RA toll und Logik nicht so wichtig.


Schon mal daran gedacht, dass das eine weitere Art sein könnte mit der Trauer um Lucas umzugehen, nämlich das Schauspiel als Trost zu sehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:24 
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Lovelace's dearest creature
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time4tea hat geschrieben:
Ganz gegen Ende sieht man Ruth in Tränen. Habt ihr das auch so verstanden, dass sie da um Lucas trauert? Ich dachte das, als ich es gesehen habe. :scratch:

Ich habs auch so gesehen, dass sie um Lucas getrauert hat.

Anne008 hat geschrieben:
Das trifft mich jetzt nicht persönlich, weil ich keine FF schreibe und weil meine Geschichten sowieso sehr privat sind (sorry @Anke), aber ich weiß, dass das für viele Autoren jetzt ein Problem ist.

Eigentlich meinte ich keine FF, sondern deine Vorstellung über Lucas Figur usw. in der Serie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:26 
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Percy's naughty little barfly
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time4tea hat geschrieben:
Anne008 hat geschrieben:
Wahrscheinlich liegt das Problem auch darin, dass es anscheinend gerade mal 3 Leute gibt, die hier trauern und verzweifelt sind, und denen von einer großen Mehrheit gesagt wird, sie sollen sich nicht so anstellen. Schließlich sei die Staffel einfach super und RA toll und Logik nicht so wichtig.


Schon mal daran gedacht, dass das eine weitere Art sein könnte mit der Trauer um Lucas umzugehen, nämlich das Schauspiel als Trost zu sehen?


Für mich kann im Moment nur der Gedanke ein Trost sein, dass das alles nicht wahr ist. Damit habe ich Erfahrung. Für andere mag das anders sein, aber leider hilft mir das nichts. Und ich bin einfach so traurig, dass es mir fast unmöglich ist, andere Sichtweisen zu sehen (und außerdem lese ich nichts von Trauer, nur von Triumph wegen TH).

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:26 
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Für mich kann die FF sich von dem Original durchaus loslösen, nur einen Teil z.B. als Startpunkt verwenden und sich dann vom Original abwenden. Das worauf es ankommt ist, dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist, mal abgesehen davon, dass mir der Stil des Autors zusagen muss. Wenn sich das Original dann anders entwickelt als die FF, was soll's sie gehören ja nur entfernt zusammen. ;)
Und ja, es gibt durchaus die ein oder andere ganz wunderbare LN-FF. :daumen: Kann da z.B. auf das Gruinard Project von khandy verweisen, eine äußerst lesenswerte FF. :daumen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:28 
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Anne008 hat geschrieben:
time4tea hat geschrieben:
Anne008 hat geschrieben:
Wahrscheinlich liegt das Problem auch darin, dass es anscheinend gerade mal 3 Leute gibt, die hier trauern und verzweifelt sind, und denen von einer großen Mehrheit gesagt wird, sie sollen sich nicht so anstellen. Schließlich sei die Staffel einfach super und RA toll und Logik nicht so wichtig.


Schon mal daran gedacht, dass das eine weitere Art sein könnte mit der Trauer um Lucas umzugehen, nämlich das Schauspiel als Trost zu sehen?


Für mich kann im Moment nur der Gedanke ein Trost sein, dass das alles nicht wahr ist.
Damit habe ich Erfahrung. Für andere mag das anders sein, aber leider hilft mir das nichts. Und ich bin einfach so traurig, dass es mir fast unmöglich ist, andere Sichtweisen zu sehen (und außerdem lese ich nichts von Trauer, nur von Triumph wegen TH).

1. Kann ich auch verstehen. :?
2. Dann lese ich was anderes oder sehe es anders.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:35 
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Monets Muse
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Ich gehöre wohl zu den wenigen, die die Demontage von Lucas North nicht bemängeln. Zumindest nicht als solches. Mein Problem war die komplette Staffel hindurch, dass ich einfach seine Motive nicht verstehen konnte. Sie wurden mir einfach nicht klar - bis zur letzten Folge. Da hat man erstmals richtig einen Einblick in seine Psyche gewonnen und dadurch gehört die Folge für mich auch zu den stärksten. Sie hatte ein ganz untypisches Spooks-Feeling mit einem weiteren toten Hauptcharakter, der allein schon dadurch so anders ist, dass er nicht den Heldentod gestorben ist wie all die anderen Charaktere.
Ich finde seinen Abgang genial, auch wenn ich natürlich um Richard Armitage und den alten Lucas North trauere. John Bateman hat allerdings zuviel durchgemacht und zuvielen Leuten zuviel Böses angetan um noch weiter leben zu können.

Hätten mir die Drehbuchschreiber schon früher Anhaltspunkte gegeben, wie es wirklich in Lucas North aussieht nach seiner Begegnung mit Vaughan und Maya und was ihn ab da treibt, hätte das sogar meine Lieblingsstaffel werden können. So habe ich mich halt viel zu oft gefragt, warum er etwas tut und konnte mir deshalb seinen Wandel auch nicht erklären. Gott sei Dank wurde das in der letzten Folge nachgeholt und man versteht, warum er sich so an Maya und sein altes Leben geklammert hat.

Tragischer wurde das ganze dadurch, dass sein Team ihn so gerne retten wollte, jeder einzelne aus dem Team. Sie alle konnten es nicht und ich finde es gut, dass man die Gesichter aller Teammitglieder sehen kann nach dem Selbstmord von Batement. Sie alle trauern um ihn, selbst Ruth, die er bedroht hat und die er vielleicht auch hätte sterben lassen, wenn da nicht Maya gewesen wäre.

Nein, die Demontage per se und die Tragik der Geschichte um Lucas und sein Team gehören für mich grundlegend zum Besten, was Spooks bisher hervor gebracht hat.

Falls es eine zehnte Staffel geben sollte, bin ich mal gespannt, ob sie wieder jemand neuen als Section-Chief casten oder ob sie das Team jetzt einfach mal so lassen. Ich würde auf jeden Fall eine weitere Staffel begrüßen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:56 
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Lovelace's dearest creature
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Djarmila hat geschrieben:
Hätten mir die Drehbuchschreiber schon früher Anhaltspunkte gegeben, wie es wirklich in Lucas North aussieht nach seiner Begegnung mit Vaughan und Maya und was ihn ab da treibt, hätte das sogar meine Lieblingsstaffel werden können.

Genau das war es, was gefehlt hatte.
Nachdem raus kam, dass Lucas eigentlich John heißt. Das war wie so 'n Bruch.
Plötzlich nicht nur 'n andere Richtung, sondern auch 'n andere Sichtweise und viele neue Fragen. "Hä? Wie jetzt?" :scratch:
Es ging doch alles zu schnell.

Ich habe mich schon auf die Figur des Lucas eingestellt und um vielleicht mehr von seiner Vergangenheit zu erfahren.
Wie schon gesagt, als heraus kam, dass Lucas eigentlich John heißt, wars doch erstmal 'n Umstellung.
Aber anderseits wars ja auch irgendwie spannend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 00:56 
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Percy's naughty little barfly
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Djarmila hat geschrieben:
Ich gehöre wohl zu den wenigen, die die Demontage von Lucas North nicht bemängeln. Zumindest nicht als solches. Mein Problem war die komplette Staffel hindurch, dass ich einfach seine Motive nicht verstehen konnte. Sie wurden mir einfach nicht klar - bis zur letzten Folge. Da hat man erstmals richtig einen Einblick in seine Psyche gewonnen und dadurch gehört die Folge für mich auch zu den stärksten. Sie hatte ein ganz untypisches Spooks-Feeling mit einem weiteren toten Hauptcharakter, der allein schon dadurch so anders ist, dass er nicht den Heldentod gestorben ist wie all die anderen Charaktere.
Ich finde seinen Abgang genial, auch wenn ich natürlich um Richard Armitage und den alten Lucas North trauere. John Bateman hat allerdings zuviel durchgemacht und zuvielen Leuten zuviel Böses angetan um noch weiter leben zu können.

Hätten mir die Drehbuchschreiber schon früher Anhaltspunkte gegeben, wie es wirklich in Lucas North aussieht nach seiner Begegnung mit Vaughan und Maya und was ihn ab da treibt, hätte das sogar meine Lieblingsstaffel werden können. So habe ich mich halt viel zu oft gefragt, warum er etwas tut und konnte mir deshalb seinen Wandel auch nicht erklären. Gott sei Dank wurde das in der letzten Folge nachgeholt und man versteht, warum er sich so an Maya und sein altes Leben geklammert hat.

Tragischer wurde das ganze dadurch, dass sein Team ihn so gerne retten wollte, jeder einzelne aus dem Team. Sie alle konnten es nicht und ich finde es gut, dass man die Gesichter aller Teammitglieder sehen kann nach dem Selbstmord von Batement. Sie alle trauern um ihn, selbst Ruth, die er bedroht hat und die er vielleicht auch hätte sterben lassen, wenn da nicht Maya gewesen wäre.

Nein, die Demontage per se und die Tragik der Geschichte um Lucas und sein Team gehören für mich grundlegend zum Besten, was Spooks bisher hervor gebracht hat.

Falls es eine zehnte Staffel geben sollte, bin ich mal gespannt, ob sie wieder jemand neuen als Section-Chief casten oder ob sie das Team jetzt einfach mal so lassen. Ich würde auf jeden Fall eine weitere Staffel begrüßen!


Aber nein, eigentlich alle begrüßen diese Demontage. Außer mir und vielleicht noch 2 - 3 anderen. Das ist aber die absolute Minderheit und um die muss man sich nun wirklich nicht kümmern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 01:05 
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Percy's naughty little barfly
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time4tea hat geschrieben:
re FF
Für mich kann die FF sich von dem Original durchaus loslösen, nur einen Teil z.B. als Startpunkt verwenden und sich dann vom Original abwenden. Das worauf es ankommt ist, dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist, mal abgesehen davon, dass mir der Stil des Autors zusagen muss. Wenn sich das Original dann anders entwickelt als die FF, was soll's sie gehören ja nur entfernt zusammen. ;)
Und ja, es gibt durchaus die ein oder andere ganz wunderbare LN-FF. :daumen: Kann da z.B. auf das Gruinard Project von khandy verweisen, eine äußerst lesenswerte FF. :daumen:


Dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist: das ist genau das, um was es hier geht.
Für mich ist das nicht mehr gegeben, d.h. jede FF ist eigentlich glaubwürdiger als das, was uns diese hochbezahlten Autoren geliefert haben. Aber was ist, wenn die Autoren den Charakter ins Gegenteil verkehren? Ohne den geringsten plausiblen Grund? Ich denke, die FF-Autoren verhalten sich dann so wie ich - sie gehen von dem Charakter aus, den sie auf Grundlage der Informationen erschaffen haben und vergessen sämtliche absurden Entwicklungen.
Das Gruinard Project ist nur so noch zu lesen. Wenn man davon ausgeht, dass es JB wirklich gegeben hat, wird es halt einfach lächerlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 01:42 
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Mr. Durrant's most desiRAble secret
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Anne008 hat geschrieben:
time4tea hat geschrieben:
re FF
Für mich kann die FF sich von dem Original durchaus loslösen, nur einen Teil z.B. als Startpunkt verwenden und sich dann vom Original abwenden. Das worauf es ankommt ist, dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist, mal abgesehen davon, dass mir der Stil des Autors zusagen muss. Wenn sich das Original dann anders entwickelt als die FF, was soll's sie gehören ja nur entfernt zusammen. ;)
Und ja, es gibt durchaus die ein oder andere ganz wunderbare LN-FF. :daumen: Kann da z.B. auf das Gruinard Project von khandy verweisen, eine äußerst lesenswerte FF. :daumen:


Dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist: das ist genau das, um was es hier geht.
Für mich ist das nicht mehr gegeben, d.h. jede FF ist eigentlich glaubwürdiger als das, was uns diese hochbezahlten Autoren geliefert haben. Aber was ist, wenn die Autoren den Charakter ins Gegenteil verkehren? Ohne den geringsten plausiblen Grund? Ich denke, die FF-Autoren verhalten sich dann so wie ich - sie gehen von dem Charakter aus, den sie auf Grundlage der Informationen erschaffen haben und vergessen sämtliche absurden Entwicklungen.
Das Gruinard Project ist nur so noch zu lesen. Wenn man davon ausgeht, dass es JB wirklich gegeben hat, wird es halt einfach lächerlich.

Aber was willst du denn mit JB im Gruinard Project, der hat da nix zu suchen, das ist ne FF und da muss man spätere Spooks Staffeln nicht berücksichtigen. :no: :no: :no: Ich glaube wir reden da etwas aneinander vorbei.

Was die Entwicklung der Charaktere angeht, ich habe schon verstanden, dass so einige damit in dieser Staffel massive Probleme hatten. Für mich ist es auch nicht so einfach, aber ich kann es dennoch als Entwicklung gelten lassen, mit dem Hintergrund, dass LN eben aus JB hervorgegangen ist, auch wenn das alles weit hergeholt ist. Das heisst nicht, dass ich nicht kritisch bin, aber dass ich eben versuche das alles dennoch zusammenzubringen und bisher habe ich das noch nicht aufgegeben, auch wenn es zugegebenermaßen etwas kniffelig ist, gerade auch mit diesem Ende. Aber ich kann es mir dennoch vorstellen, dass sowas möglich ist, in die Rolle eines anderen zu schlüpfen und diese als seine eigene anzunehmen. Es ist sehr unwahrscheinlich, aber nicht vollkommen unmöglich, in meinen Augen zumindest. Und auch wenn ich es lieber gesehen hätte, wenn diese Staffel alles anders gewesen wäre, so ist dem eben leider nicht so. :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Folge 8
BeitragVerfasst: 10.11.2010, 02:29 
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Percy's naughty little barfly
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Registriert: 06.04.2010, 21:22
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time4tea hat geschrieben:
Anne008 hat geschrieben:
time4tea hat geschrieben:
re FF
Für mich kann die FF sich von dem Original durchaus loslösen, nur einen Teil z.B. als Startpunkt verwenden und sich dann vom Original abwenden. Das worauf es ankommt ist, dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist, mal abgesehen davon, dass mir der Stil des Autors zusagen muss. Wenn sich das Original dann anders entwickelt als die FF, was soll's sie gehören ja nur entfernt zusammen. ;)
Und ja, es gibt durchaus die ein oder andere ganz wunderbare LN-FF. :daumen: Kann da z.B. auf das Gruinard Project von khandy verweisen, eine äußerst lesenswerte FF. :daumen:


Dass man die Charaktere noch erkennt und ihre Entwicklung glaubhaft ist: das ist genau das, um was es hier geht.
Für mich ist das nicht mehr gegeben, d.h. jede FF ist eigentlich glaubwürdiger als das, was uns diese hochbezahlten Autoren geliefert haben. Aber was ist, wenn die Autoren den Charakter ins Gegenteil verkehren? Ohne den geringsten plausiblen Grund? Ich denke, die FF-Autoren verhalten sich dann so wie ich - sie gehen von dem Charakter aus, den sie auf Grundlage der Informationen erschaffen haben und vergessen sämtliche absurden Entwicklungen.
Das Gruinard Project ist nur so noch zu lesen. Wenn man davon ausgeht, dass es JB wirklich gegeben hat, wird es halt einfach lächerlich.

Aber was willst du denn mit JB im Gruinard Project, der hat da nix zu suchen, das ist ne FF und da muss man spätere Spooks Staffeln nicht berücksichtigen. :no: :no: :no: Ich glaube wir reden da etwas aneinander vorbei.

Was die Entwicklung der Charaktere angeht, ich habe schon verstanden, dass so einige damit in dieser Staffel massive Probleme hatten. Für mich ist es auch nicht so einfach, aber ich kann es dennoch als Entwicklung gelten lassen, mit dem Hintergrund, dass LN eben aus JB hervorgegangen ist, auch wenn das alles weit hergeholt ist. Das heisst nicht, dass ich nicht kritisch bin, aber dass ich eben versuche das alles dennoch zusammenzubringen und bisher habe ich das noch nicht aufgegeben, auch wenn es zugegebenermaßen etwas kniffelig ist, gerade auch mit diesem Ende. Aber ich kann es mir dennoch vorstellen, dass sowas möglich ist, in die Rolle eines anderen zu schlüpfen und diese als seine eigene anzunehmen. Es ist sehr unwahrscheinlich, aber nicht vollkommen unmöglich, in meinen Augen zumindest. Und auch wenn ich es lieber gesehen hätte, wenn diese Staffel alles anders gewesen wäre, so ist dem eben leider nicht so. :(


Siehst du, du sagst dieser Rollentausch sei sehr unwahrscheinlich, aber nicht vollkommen unmöglich. Ich sage eben, dieser Rollentausch sei vollkommen unmöglich. Und wer entscheidet jetzt, wer recht hat und wer nicht? Warum darf ich meine Zweifel nicht anbringen? Na ja, rein nominell darf ich das natürlich, aber wenn dann alle sagen, ich hätte mich in eine Fantasiewelt verrannt, dann lasse ich es lieber in Zukunft.

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