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Re: Robin Hood - Allgemeines

10.07.2009, 14:33

Maike hat geschrieben:Interessant fand ich ihre Analyse der bad boy attraction, die man auf alle literarischen Helden von Mr. Darcy bis Edward Cullen anwenden kann.:lol:


Gute Auswahl, wenn ich das mal so geschwind dazwischenwerfen darf :grins: .

10.07.2009, 14:33

Re: Robin Hood - Allgemeines

10.07.2009, 16:33

Ich habe ihre Analyse und dann die Kommentare dazu gelesen. Es ist sicherlich viel wahres dran, vor allen Dingen, dass seine Fans RA im Hintergrund sehen, aber man übersieht, dass es einen Grund gibt, warum man RA-Fan ist.
Interessant fand ich die Frage der 12-Jahrhundert-Brille oder 21-Jahrhundert-Brille. Für meinen Geschmack hat sie aber leider die Entwicklung von Guy in Staffel 2, die dann wieder kaputtgemacht wurde, völlig außer Acht gelassen. Aber egal wie, jede hat das Recht auf ihre eigene Meinung, aber natürlich nur, wenn sie mit meiner übereinstimmt...Stich, stich, stich...

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 00:42

Hab mir gerade den Text und alle Kommentare durchgelesen. Ne Menge Stoff... :augenroll: Das Hauptproblem (oder die Faszination?) von RH sind für mich einzig und allein die widersprüchlichen Drehbücher. Sie provozieren geradezu ellenlange Analysen. Wie die Autorin selbst anmerkt: ganz gleich welchem Lager man selbst angehört - Pro-Marian oder Pro-Guy oder Pro-was-auch-immer - man kann leicht genügend Argumente finden, die die eigene Meinung bestätigen und am Ende haben alle irgendwie recht :mrgreen: :irre:

Ich musste Guy mögen, weil der Robin, den uns die Schreiber präsentiert haben, einfach zu schwach war. Wenn ich mir ältere Verfilmungen des Stoffes ansehe, dann ist da Robin ganz klar das Alphamännchen. Danach kommt lange niemand. Wenn aber wie hier (vor allem in der 2. Staffel) Guy als interessanter, vielschichtiger Gegenpart aufgebaut wird, während der eigentliche Held sich nicht weiterentwickelt... :nix: Dieses Ungleichgewicht führt meiner Meinung nach dazu, dass sich viele Zuschauer ein Happy End für den Baddie wünschen.

Für mich hat die Faszination auch nur wenig mit RA zu tun. Als Schauspieler finde ich ihn natürlich immer klasse, aber er hat schon einige Rollen gespielt, die mich trotzdem völlig kalt lassen. Die kann ich mir auch nicht schönreden, bloß weil er sie verkörpert. Wenn das auch bei Guy so gewesen wäre, hätte ich mich auf kurze Clips mit RA Szenen beschränkt und nicht die ganze Serie verfolgt. My Guy... :sigh:

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 10:45

da stimme ich dir in allen punkten vollkommen zu, cassia :daumen:

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 17:14

Die Faszination von RH lag bei mir bei Richards Darstellung von Guy; angefangen zu schauen habe ich nur, weil er da mitspielt und ohne ihn hätte ich vielleicht mal in die nun doch nicht stattfindende 4.STaffel reingeschaut um zu sehen, wie CS das so macht. Die These mit dem hinübergeretteten John Thornton kann ich so nicht unterstützen. Ob sie den Film gesehen hat? Und so viele typische Fangirlies hat Richard glaube ich nicht. Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass die bei seinen Fans einigermaßen in der Minderheit sind und manche etwas Abgehobene haben sich vielleicht auch damals abgemeldet, als sich herausstellte, dass er schon mal Sex hatte.

Wir schauen alle nicht nur großes Kino und anspruchsvolle Filme, sondern ich kann ruhig zugeben, dass ich manches gucke, was mich einfach emotional anspricht, vielleicht nur, weil das meine virtuelle Schokolade ist. Guy sprach mich emotional an und damit ist die Sache in weiten Teilen gegessen. Lee in Cold Feet tat es nicht und darum reichen mir die Clips. Man kann auch nicht begründen, warum man welche Rolle bei ihm besonders mag. Sind manche von euch geschockt, wenn ich sage, dass Guy mich mehr berührt als Harry?


Wenn ich mir ältere Verfilmungen des Stoffes ansehe, dann ist da Robin ganz klar das Alphamännchen. Danach kommt lange niemand.
Zumindest bei RHPoT möchte ich dir vehement widersprechen. Da war Alan Rickman der nicht mehr ganz so heimliche Star.

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 18:59

Ich habe das Gefühl, für viele Fans (und viele sind ja erst durch RH zu RA gekommen, also kein JT Effekt) hat Richard "berührendes" Spiele das Gut und Böse Verhältnis aus dem Gleichgewicht gebracht. Guy Gefühle, was immer es war, und ob es nun im Skript stand oder nicht und ob es im Zusammenhang Sinn macht oder nicht, kamen als tief und aufrichtig rüber.

Aber ich für meinen Teil (und da stimme ich der Schreiberin zu) habe nie vergessen können, dass Guys Vergehen in keinem Verhältnis stehen zu Robins und Marians Vergehen. Das er sichtbar verletzlich ist und leidet und Marian leidenschaftlich und aufrichtig(?) liebt, macht nicht von dem was er getan hat, ungeschehen oder verzeihlich. Dass Robin arrogant und und unsympathisch daherkommt und Marian für die gerechte Sache einem Mann manipuliert, der sie liebt, ist gar nichts dagegen.

Ich denke, die Schreiberin hat einen Punkt recht, wenn sie sagt, dass die guten Taten des Bösen in unseren Augen mehr wert sind, weil wir sie nicht erwarten, während sie bei dem Guten selbstverständlich sind - und gleiches gilt für die Missetaten. Ein Guter darf nicht gemein zu seinem besten Freund sein, aber ein Böser darf töten, weil er das sowieso tut. :nix:

Und ich denke, es ist in unseren Augen mehr wert, wenn der bad boy sich aus Liebe ändert und die geliebte Frau anders behandelt als alle anderen, als wenn der Gute zu seiner Freundin genauso nett ist wie zu jedem anderen. Es bedeutet nix. Während ersteres bedeutet, dass die Frau etwas ganz Besonderes ist und seine Gefühle für sie außergewöhnlich sind. Und wer will das nicht?

Aber ich bin ja auch jemand, der meint Elizabeth Bennet wäre vielleicht mit Bingley oder Col. Fitzwilliam glücklicher geworden als mit Darcy. :grins:

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 19:44

Maike hat geschrieben:Ich denke, die Schreiberin hat einen Punkt recht, wenn sie sagt, dass die guten Taten des Bösen in unseren Augen mehr wert sind, weil wir sie nicht erwarten, während sie bei dem Guten selbstverständlich sind - und gleiches gilt für die Missetaten. Ein Guter darf nicht gemein zu seinem besten Freund sein, aber ein Böser darf töten, weil er das sowieso tut. :nix:


Das stimmt wohl. Von guten Menschen erwarten wir nur gutes und von bösen eben schlechtes. Daher sind wir enttäuscht, wenn der Gute unseren ansprüchen nicht gerecht wird und erstaunt ,wenn der Böse anders handelt als erwartet. Letzteren wünscht man sich geläutert und zum Guten bekehrt und richtet dann gerne auch mal etwa nachsichtiger.

Maike hat geschrieben:Und ich denke, es ist in unseren Augen mehr wert, wenn der bad boy sich aus Liebe ändert und die geliebte Frau anders behandelt als alle anderen, als wenn der Gute zu seiner Freundin genauso nett ist wie zu jedem anderen. Es bedeutet nix. Während ersteres bedeutet, dass die Frau etwas ganz Besonderes ist und seine Gefühle für sie außergewöhnlich sind. Und wer will das nicht?


Das ist wohl eines Geheimnisse der Anziehungsmacht von bad boys. :nix:

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 22:47

Marianne hat geschrieben:
Wenn ich mir ältere Verfilmungen des Stoffes ansehe, dann ist da Robin ganz klar das Alphamännchen. Danach kommt lange niemand.
Zumindest bei RHPoT möchte ich dir vehement widersprechen. Da war Alan Rickman der nicht mehr ganz so heimliche Star.

RHPoT - bei der Abkürzung hab ich erst überlegen müssen :lachen:
Die Figur des Sheriffs hatte aber so gar keine guten Seiten und Marian verschwendete keinen Gedanken an ihn.
(Dass AR natürlich Kevin Costner schauspielerisch die Show stiehlt, steht für mich auf einem anderen Blatt ;) )

time4tea hat geschrieben:
Maike hat geschrieben:Ich denke, die Schreiberin hat einen Punkt recht, wenn sie sagt, dass die guten Taten des Bösen in unseren Augen mehr wert sind, weil wir sie nicht erwarten, während sie bei dem Guten selbstverständlich sind - und gleiches gilt für die Missetaten. Ein Guter darf nicht gemein zu seinem besten Freund sein, aber ein Böser darf töten, weil er das sowieso tut.

Das stimmt wohl. Von guten Menschen erwarten wir nur gutes und von bösen eben schlechtes. Daher sind wir enttäuscht, wenn der Gute unseren ansprüchen nicht gerecht wird und erstaunt ,wenn der Böse anders handelt als erwartet. Letzteren wünscht man sich geläutert und zum Guten bekehrt und richtet dann gerne auch mal etwa nachsichtiger.

Sehe ich ähnlich.

@Bad Boys: ich nehme einem "Guten" dieses ständige "gut sein" einfach nicht ab und empfinde ihn als unecht. Kein Mensch ist immer gut und voller Nächstenliebe und uneigennützig unterwegs. Die Altruistennummer zieht bei mir einfach nicht :lol: Gerade die Abgründe und Widersprüche machen einen Menschen/einen Mann für mich interessant - solange der weiche Kern hinter der harten Schale erkennbar ist! Ganz ohne gute Seiten geht es natürlich nicht. Abenteuer mit dem Bad Boy - Abspülen mit dem Softie! Monogamie wird eh überbewertet ;) An Marians Stelle hätte ich mich auch nicht entscheiden können... :grins:

Re: Robin Hood - Allgemeines

12.07.2009, 22:53

cassia hat geschrieben:Abenteuer mit dem Bad Boy - Abspülen mit dem Softie! Monogamie wird eh überbewertet ;) An Marians Stelle hätte ich mich auch nicht entscheiden können... :grins:


:wippe: :teehee:

Re: Robin Hood - Allgemeines

13.07.2009, 11:19

Zur Frage der Erwartungen an Bad Boys und Gute, so hat Robin zumindest in den letzten Folgen auch dort, wo es nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, Wachen erschossen. Es stimmt natürlich schon, dass wir von einem Guten etwas anderes erwarten. Für die damalige Zeit hat sich Guy wohl ganz normal verhalten.
Mir fällt in dem Zusammenhang Uhtred ein; da nehmen wir die damalige Zeit ganz normal hin, vielleicht auch, weil Uhtred sie auch so sieht. Bei RH fiel es schon wegen der vielen Referenzen auf die heutige Zeit viel schwerer.

Wir haben sicher fast alle unser rosa Brillchen auf, was Guy betrifft, aber für mich stellt sich trotzdem die Frage: Was ist Reue wert? Reue macht niemanden wieder lebendig, aber trotzdem sieht man gerade an Guys Weg, wie sich jemand ändern kann, ob aus Liebe für jemanden oder aus sog. ethischen Gesichtspunkten ist jetzt mal egal. Wenn Guy der geblieben wäre, der er ganz zu Anfang von Staffel 1 war, hätte man ihn zwar gut aussehend finden können und die schauspielerische Leistung von Richard würdigen, aber man hätte nie mitfühlen können. Ein typisches Beispiel dieser Art ist für mich Lorna Doone. Der Bösewicht sah gut aus, war aber nur böse und das von Anfang bis Ende. Es waren immer nur Andeutungen von Gewissen in der ersten Staffel da; ohne Entwicklung wäre Guy langweilig geworden, so wie der Sheriff mit seinen Sprüchen, die mir irgendwann auf den Geist gegangen sind. So hat uns die Serie zumindest die "Moral" verkündet, dass sich "Bösewichte" ändern können.

Re: Robin Hood - Allgemeines

13.07.2009, 11:52

Marianne hat geschrieben:Zur Frage der Erwartungen an Bad Boys und Gute, so hat Robin zumindest in den letzten Folgen auch dort, wo es nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, Wachen erschossen.


Das ist richtig, aber es spielt immer noch eine Rolle, ob es im Kampf für eine gerechte Sache geschieht oder nicht. Außerdem ist eine Wache ein bewaffneter Soldat und kein wehrloser Bauer.

Für die damalige Zeit hat sich Guy wohl ganz normal verhalten.


Ich habe mich immer geweigert, dass so zu sehen. Guy stand auf der falschen Seite. Das war von Anfang an canon und das habe ich immer akzeptiert. Selbst wenn strittig ist, ob es nun richtig war, auf King Richards Seite zu stehen, und ob nun KR oder der Sheriff "das Gesetz" verkörpern. Es gibt genug Beispiele, dass im Namen einen legitimen Regimes Verbrechen begangen werden und das ist keine Rechtfertigung!

Guy hat immer nur seine eigenen Interessen verfolgt, Robin hat für die Menschen und "für England" gekämpft. Es mag ein eigennütziges Interesse gewesen sein, auf diese Weise Bewunderung zu erringen, aber er hat z.B. nicht darum gekämpft, Locklsey und seinen Titel zurückzubekommen, ganz im Gegenteil, er hat beides aufgegeben. Und für mich zählt die Motivation.

Was ist Reue wert?


Was genau bereut Guy? Indem er Marian getötet hat, hat er sich selbst am meisten geschadet. Darum bereut er. Nicht weil es falsch war zu töten. Er bereut nicht, dass er Kates Bruder und all die anderen getötet hat.

Auch bei seinen ganzen edelmütigen Handlung Marian gegenüber standen seine eigenen Interessen im Vordergrund. Sie war die Frau mit der er sein Leben verbringen wollte, zu seinem eigenen Wohl. Wäre sie getötet worden oder an einen anderen Mann verschachert worden, hätte das seine eigenen Pläne zunichte gemacht.

Wenn er eine offene Wahl hatte zwischen Marian und dem Sheriff hat er sich zudem immer für den Sheriff entschieden, weil der mehr zu bieten hatte. Marian war immer etwas, dass er zusätzlich wollte.

Re: Robin Hood - Allgemeines

13.07.2009, 12:50

Was genau bereut Guy? Indem er Marian getötet hat, hat er sich selbst am meisten geschadet. Darum bereut er. Nicht weil es falsch war zu töten. Er bereut nicht, dass er Kates Bruder und all die anderen getötet hat.

Auch bei seinen ganzen edelmütigen Handlung Marian gegenüber standen seine eigenen Interessen im Vordergrund. Sie war die Frau mit der er sein Leben verbringen wollte, zu seinem eigenen Wohl. Wäre sie getötet worden oder an einen anderen Mann verschachert worden, hätte das seine eigenen Pläne zunichte gemacht.


Zu Anfang mag Guy wirklich nur Ambitionen in Bezug auf Marian gehabt haben, obwohl ich mir mittlerweile abgewöhnt habe Logik in den Plots zu entdecken. Es sind immer geringe Anklänge von Gewissen vorhanden, z.B., als er dem Sheriff sagt, dass Locksley rechtlich gesehen Robin gehört oder als er sagt, dass sein Sergeant unschuldig gestorben sei oder kurz vor der dann nicht stattfindenden Hochzeit, als er Thornton sagt, dass er grauenhafte Verbrechen begangen habe.

Guy hatte sich in jedem Fall in Staffel 2 geändert. Er war bereit mit ihr in Nottingham zu sterben, selbst als sie seinen nochmaligen Heiratsantrag abgelehnt hat (Without her, my world may as well turn to ash.). Er wollte sich für sie ändern, aus Liebe zu ihr und als sich das als Illusion herausstellte, ist er durchgedreht. Wir bekommen mit der Kindheitsgeschichte zumindest einen Hintergrund dafür, warum Guy so ehrgeizig ist. Jähzornig war er schon immer, so wie Robin schon immer ein Angeber war. Wann bei Guy ein Umdenken einsetzt, weiß ich nicht, vielleicht, als seine ganzen Ambitionen in Scherben liegen, und natürlich in Folge 9 mit Meg. (ist sicherlich ein bisschen kurz, ist aber auch nur RH und kein gutes Buch, das uns auch noch den Weg, der dazu führt, mitteilt.) und auch später, als die Kindheitsgeschichte rauskommt.

Die Tatsache, dass Guy sich mit Robin auf den Weg zu Archer macht, fällt für mich unter "tätige Reue". Er hat sich aktiv auf die Seite von Robin gestellt.

Guy scheint immer total überrascht, dass irgend jemand etwas für ihn tut (Meg oder auch Robin, der ihn nicht an Vaysey ausliefert.) Dort sieht man, dass er anders geworden wäre, wenn.... Das ist es, glaube ich, was zumindest mich sehr anzieht: Es war soviel Potential da. Ich meine damit nicht, dass man alles entschuldigen kann, was er getan hat. Aber für mich war seine Reue offensichtlich und damit muss auch die Vergebung kommen.

Re: Robin Hood - Allgemeines

14.07.2009, 07:10

Thanks to fourof5 von C19: Armstrong: 'It was wrong to axe Robin Hood'

Errrr....ich glaube es lag nicht nur an den Einschaltquoten des Finales....ich glaube, es lag ein kleines bisschen auch an dir, dass RH in eine Ecke manövriert worden ist, aus der man nicht mehr raus kam.

Re: Robin Hood - Allgemeines

14.07.2009, 08:47

:irre: mir schwirrt grad etwas der Kopf bei euren Diskussionen...ich teile nämlich irgendwie eurer beider Meinung :irre: also wenn ich die Serrie ernsthaft betrachte...wenn ich sie nicht ernsthaft betrachte, dann wisst ihr alle meine Meinung :grins: Guy= :held:
Da muss ich gestehen, dass ist ein Grund, weshalb ich froh bin, dass die Serie rum ist und es keinen Guy mehr gibt...diese ständige Zwiegespaltenheit und das ständige, leidenschaftliche verteidigen meines Schatzis...das war doch immer ganz schön anstrengend :mad: :mrgreen:

Re: Robin Hood - Allgemeines

14.07.2009, 11:16

Maike hat geschrieben:Thanks to fourof5 von C19: Armstrong: 'It was wrong to axe Robin Hood'

Errrr....ich glaube es lag nicht nur an den Einschaltquoten des Finales....ich glaube, es lag ein kleines bisschen auch an dir, dass RH in eine Ecke manövriert worden ist, aus der man nicht mehr raus kam.


Da bin ich ganz deiner Meinung Maike.


Eure Diskussion find ich recht interessant und kann beide Seiten nachvollziehen. Doch Guy ist und bleibt :held: , daher teile ich mehr Mariannes Meinung. :mrgreen:
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