Wenn noch mehr Personen aus der Hood/Gisborne-Verwandtschaft auf wundersame Weise von den Toten auferstehen, dann können sie am Ende eine traute Familienzusammenführung feiern.
Es ist schon die ganze Art und Weise, wie diese "Enthüllung" vonstatten geht, die einem nur noch den Kopf schütteln lässt. Klein Robin und Guy verhauen sich mal wieder, da kommt ein mysteriöser Fremder daher und streckt sie beide mit kleinen Pfeilchen nieder - muss wohl in der Hood-Familie liegen.

Und vielleicht sind dann im Anschluss statt Isabella und Robin mal zur Abwechslung die beiden ewigen Streithähne Robin und Guy aneinandergefesselt - natürlich nur, bis sie schwören, dem Fremden zu helfen. Überraschung - der Mann ist gar nicht so fremd, sondern der eigentlich längst verblichene Vater von Robin. Wuhu, und er setzt sogar noch einen drauf... Jungs, ich weiß etwas, was ihr nicht wisst, stellt euch vor, ihr habt etwas gemein - ein liebes Brüderlein, denn zumindest ich fand einen Teil der Gisborne-Sippe gar nicht so schlecht.

Und so ziehen die beiden ehemaligen Kampfhähne munter nach York, um Halbbrüderlein zu retten, während ihnen Schwesterlein Isabella auf den Fersen ist - vielleicht will sie ja auch ihren neuen Halbbruder kennenlernen.
Nein, dieses Szenario ist derart lächerlich, dass ich dem wirklich nichts mehr abgewinnen kann. Der Nonsens hat einen neuen Namen - Robin Hood.
