28.03.2017, 16:03
'Berlin Station' starring Richard Armitage heads to Europe
28 March, 2017 | By Orlando Parfitt
Spy drama licensed to Italy, Nordics and Spain.
Paramount Worldwide Television has announced a trio of international licensing deals for Berlin Station.
The spy drama will be available in Italy on TIMvision (the TIM on-demand television platform), in Sweden, Norway, Denmark and Finland on HBO Nordic and in Spain on HBO España.
The show, which stars Richard Armitage, Richard Jenkins and Rhys Ifans, will also participate in the upcoming Paris-based TV event Series Mania (April 12-23).
Last week it was announced that Ashley Judd and Keke Palmer had joined the cast for series 2, which begins production in Berlin on March 31.
Berlin Station is a contemporary spy drama that takes a look at the activity of a CIA office on a global stage in the midst of an investigation into a now-infamous whistleblower.
The series airs on EPIX in the U.S. and is also available in Australia, New Zealand, South Korea, the Middle East, Israel, Central Eastern Europe, Africa, Greece, Iceland and Turkey.
It is produced by Paramount Television and Anonymous Content and was created by New York best-selling author Olen Steinhauer.
Bradford Winters (The Americans, Boss, Oz) is the showrunner and an executive producer.
28.03.2017, 16:03
03.04.2017, 12:34
„Mielkes Maulwurf bei der NSA“
Grenzgänger zwischen West und Ost
Ein betrunkener achtzehnjähriger Air-Force-Soldat torkelt nach Ost-Berlin hinein und möchte bleiben. Keine Retro-Agenten-Mär, wie sie gerade sehr beliebt scheinen, sondern eine wahre Geschichte.
Von Harald Keller
Der Kalte Krieg zwischen den Machtblöcken in Ost und West, die Machenschaften der Spione, Spitzel und Sabogenten, ist noch immer ein ergiebiger Themenlieferant. Nicht nur für die Autoren fiktionaler Fernsehfilme, auch Dokumentaristen entdecken haarsträubende Geschichten. Eine abenteuerliche Episode, die als Inspiration für eine – serielle – Spielfilmhandlung dienen könnte, hat der Autor und Produzent Jürgen Ast ausgegraben. Sein Protagonist Jeffrey Carney lebt heute unter – mit gutem Grund – nicht näher erläuterten Umständen in Ohio.
Vor fünfunddreißig Jahren war er, gerade mal achtzehn Jahre alt, bei der US-Airforce und als deutschsprachiger Linguist in West-Berlin stationiert, um vor allem Gespräche ostdeutscher Piloten abzuhören.
Bald darauf wurde Carney zum Spion für die DDR und interessant ist, wie es dazu kam: berufliche Frustration, die Angst, seine Homosexualität – damals ein Kündigungsgrund beim US-Militär – könnte offenbar werden, all das in unreifem Alter, noch dazu nach schwerer Kindheit. Eines Abends wankte Carney, der gerade in einer schweren Krise steckte, stark angetrunken in den Ostteil der Stadt und begehrte Asyl. Sobald die Mitarbeiter der Staatssicherheit wussten, wen sie da vor sich hatten, erfuhr Carney intensive Zuwendung, wurde lange vernommen und letztlich gegen seinen Willen veranlasst, in den Westen zurückzukehren und die DDR mit Informationen zu beliefern. Er ließ sich darauf ein.
Carney, der zeitweilig mit deutscher Identität Jens Karney hieß, erteilt vor laufender Kamera bereitwillig Auskunft. Von profilierten Agentendarstellern wie Daniel Craig, Tom Cruise, Richard Armitage ist er körperlich denkbar weit entfernt. Die Staatssicherheit verlieh ihm den Decknamen „Kid“. So sah er auch aus.
Auch die Kaltblütigkeit, die Agenten in Literatur und Film oft auszeichnet, ging ihm, wenn man ihm glauben darf, völlig ab. Kein Glamour, kein ausschweifendes Leben. Sein Lohn waren, nach seiner Übersiedlung in die DDR, ein roter Lada und ein Apartment im Plattenbau. Inklusive Abhöreinrichtung, denn seine Auftraggeber waren misstrauisch.
Es steckt viel Gehalt in dieser Biografie. Es gibt Action-Momente, einen illegalen Akt des US-Geheimdienstes NSA, von Autor Jürgen Ast ohne großes Brimborium, einfach mittels subjektiver Kamera, geführt von Nicolai Zörn und Todd Burger, ausreichend wirkungsvoll nachvollzogen. Das eigentlich Spannende aber ist die psychologische Komponente. Sie kommt in dieser fünfundvierzigminütigen Dokumentation ausreichend zur Sprache, sie ist die Basis, um Carneys absurd anmutendes Handeln verstehen zu können. Eine Dramatisierung hat an dieser Stelle keinen Platz, wäre aber eine reizvolle Angelegenheit: Eine Agentenstory ohne den Einsatz von Kampfkunst, Sportwagen und Wunderwaffen, sondern konzentriert auf das Gefühlsleben eines intelligenten, mental gepeinigten, durch und durch verängstigten schwulen Spions wider Willen. Ein Stoff, den das Leben schrieb.
03.04.2017, 19:02
03.04.2017, 19:23
03.04.2017, 19:59
Laudine hat geschrieben:Heute, 23.30 Uhr, ARD.
04.04.2017, 17:02
Berlin, 04.04.2017, 08:06 Blickpunkt:Film | Kino
Mehr Transparenz beim German Motion Picture Fund
Mit konkreten Förderzahlen hielt das Bundeswirtschaftsministerium im ersten Jahr des German Motion Picture Fund hinter dem Berg - Projekte wurden genannt, Summen jedoch auch auf Rückfrage nicht. Das hat sich nun geändert - und es zeigt sich schon jetzt, wie hoch die Nachfrage ist. Tatsächlich überstieg die Bewilligungssumme in 2016 den Topf von zehn Mio. Euro deutlich - der konsequenter Weise voll ausbezahlt wurde.
Gemäß der nun veröffentlichten Informationen wurden 2016 Zuschüsse in folgender Höhe bewilligt:
"Berlin Station - Staffel 1" (36. Babelsberg Film / Paramount Overseas Productions): 2,5 Mio. Euro
"Babylon Berlin - Staffel 1" (X Filme / Beta Film, ARD Degeto, Sky): vier Mio. Euro
"Babylon Berlin - Staffel 2" (X Filme / Beta Film, ARD Degeto, Sky): 2,2 Mio. Euro
"You Are Wanted" (Pantaleon Films / Warner Bros. Entertainment): 1.437.584,83 Euro
"Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" (Rat Pack / Malao Film, Warner Bros. Entertainment, 26. Babelsberg, Constantin Film): 2,5 Mio. Euro
"Dark" (Dark Series): 2,5 Mio. Euro
"Credo" (Letterbox Filmproduktion / Iris Productions): 750.000 Euro
"Mute" (35. Babelsberg Film / Liberty Films Entertainment): eine Mio. Euro
2017 wurden bislang laut BMWi folgende Zuschüsse gewährt:
"Acht Tage" (NeueSuper): 1.926.249,83 Euro
"Berlin Station - Staffel 2" (39. Babelsberg Film / Paramount Overseas Productions): vier Mio. Euro
Auf der Website des BMWi heißt es dazu: "Der GMPF ist erfolgreich gestartet: Das Fördervolumen in Höhe von 10 Millionen Euro würde im Jahr 2016 vollständig ausgezahlt. Insgesamt acht Projekte wurden gefördert, darunter sieben Serienprojekte. (...) Gefördert werden international koproduzierte Filme mit hohen Herstellungskosten und Ausgaben in Deutschland sowie hochkarätige, international vermarktbare Serien auf Bundesebene. Das Förderprogramm setzt einen besonderen Anreiz, digitales Filmschaffen in Deutschland umzusetzen und trägt dazu bei, den Filmstandort Deutschland international besser zu bewerben und insbesondere im Vergleich zum europäischen Ausland attraktiver zu machen. Damit leistet das BMWi einen Beitrag zur Stärkung der mittelständischen Filmwirtschaft und zur Sicherung der Qualität und Vielfalt des deutschen Films."
Verwiesen wird auf der neu bestückten Website einmal mehr auf die filmwirtschaftliche Studie des BMWi. Sie zeige die signifikante Verflechtung der Filmwirtschaft mit anderen Branchen auf. Für jeden Euro Bruttowertschöpfung, der aus der Filmwirtschaft resultiert, würden 1,60 Euro an Wertschöpfung in der gesamten Volkswirtschaft realisiert.
05.04.2017, 22:09
US-Serie "Berlin Station"
Natalia Wörner macht (heimlich) Wahlkampf im Lustgarten
Stefan Peter
5. April 2017 21:04 Aktualisiert 21:32
Am Mittwoch stand Natalia Wörner als Rednerin einer „Perspektive für Deutschland“ auf dem Podium. Hintergrund? Die 49-Jährige steht für die US-Serie "Berlin Station" vor der Kamera.
Sie ist als Unterstützerin der SPD bekannt, mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD, 50) liiert. Doch am Mittwoch stand Natalia Wörner (49) im Lustgarten als Rednerin einer „Perspektive für Deutschland“ auf dem Podium.
Hinter ihr ein riesiges Plakat, darauf in großen Lettern der Slogan „Deutschland – WACH AUF!“ und ein großes Porträt der Schauspielerin. Ihr Auftritt – Dreharbeiten für eine internationale TV-Produktion. Noch ist alles ganz geheim, doch so viel ist klar: Der US-Sender Epix dreht an der Spree die zweite Staffel für seine Spionage-Serie „Berlin Station“. Es geht um die Berliner Außenstelle der CIA und die Suche nach einem Verräter. Die erste Staffel lief bereits in den USA und einigen anderen Ländern – doch ausgerechnet in Deutschland, dem Ort der Handlung, noch nicht. Das soll sich nach B.Z.-Informationen bald ändern. Die Verhandlungen mit einem deutschen TV-Sender stehen kurz vor dem Abschluss.
Derweil hat Epix zehn neue Folgen in Auftrag gegeben. „Die Dreharbeiten haben vergangene Woche begonnen“, bestätigt Eike Wolf, Sprecher von Studio Babelsberg. Die Potsdamer gehören zu den Produzenten der Serie. Weitere Einzelheiten verrät Wolf nicht.
Bekannt ist lediglich, dass Ashley Judd (48, „Olympus Has Fallen“) zur Serie stößt, die neue Chefin der CIA-Außenstelle spielt.
05.04.2017, 22:49
für den Artikel, Laudine
?
05.04.2017, 22:57
06.04.2017, 12:34

HOMETVNEWS
MGM Sets $1 Billion Deal to Buy Out Viacom and Lionsgate From Epix Partnership
Managing Editor: Television
Cynthia Littleton
Managing Editor: Television
@Variety_Cynthia
Berlin StationCOURTESY OF EPIX
APRIL 5, 2017 | 01:30PM PT
MGM has reached a $1 billion deal to take full ownership of the Epix pay TV venture, buying out the stakes held by Viacom and Lionsgate.
Viacom held 49.76% of Epix while Lionsgate owned 31.15% of the company, founded by the three studios in 2008. The deal values Epix at $1.275 billion in total.
The deal calls for Viacom’s Paramount Pictures and Lionsgate to continue licensing new theatrical releases and library titles to Epix’s linear channels and streaming service for a term of at least five to six years. The sale of the company had been expected ever since Lionsgate bought rival pay-TV group Starz last summer.
At that time, Lionsgate CEO Jon Feltheimer was clear that it planned to exit the Epix partnership as an owner in an effort to focus on Starz and bring in some extra coin on a non-core asset. In a Securities and Exchange Commission filing, Lionsgate said its share of the sale would be about $397.2 million.
The timing of the sale is also good for Viacom, which is in the midst of a corporate turnaround effort that also involves streamlining operations and focus on core properties.
For MGM, meanwhile, Epix’s four linear channels are a fit with its efforts to expand its TV operations. The channels have about 15 million subscribers at present.
“The addition of Epix provides MGM with a premier distribution platform that complements our strong stable of new and library content in both film and television,” said MGM chairman-CEO Gary Barber. “The acquisition creates increased revenue diversity, new opportunities for growth, and earnings accretion for the benefit of stockholders.”
Mark Greenberg, Epix’s founding president-CEO, will remain at the helm of the company, based in New York. The former HBO and Showtime exec spearheaded the creation of Epix for the three studios, all of which had previously had pay TV output deals with Showtime. Epix launched its linear service in October 2009, and from the start it had an authenticated streaming component.
Epix has grown into a profitable venture for the partners, generating upwards of $100 million in operating income last year, according to a source. The move to a single owner should help the company focus its strategic priorities, including its original content efforts. The company has distribution on most of the major MVPDs while its paid app is available via Apple TV and Amazon, among other digital distributors. Comcast and DirecTV remain the last big holes in its linear distribution lineup.
With MGM as the parent company, Epix can be a domestic platform for series that MGM can sell to overseas buyers. Epix as of last year has been ramping up original series with projects from all three partner studios: comedy “Graves,” drama “Berlin Station,” and a comedic spin on the 1993 MGM film “Get Shorty,” which premieres later this year.
“The difficult part of a joint venture can be how you make your choices between three family members,” Greenberg told Variety. “Now this allows us to keep the course and try to move into originals in a bigger way.”
After Lionsgate indicated its inclination to sell, there was some chatter about outside buyers pursing Epix. But Greenberg said the focus was always on cutting a deal with MGM.
Barber “has always been a huge supporter of Epix,” Greenberg said. “We’ve grown very fast in seven years but we’re not finished yet.”
06.04.2017, 14:34
Arianna hat geschrieben:Epix scheint alles richtig zu machen:
06.04.2017, 18:47
Das liest man doch gerne!
10.05.2017, 14:18
Verfassungsschutz Berlin ist ein echter Spionage-Hotspot
10.05.17
dpa
Berlin ist nach Einschätzung des Verfassungsschutzes wie in den 50er- und 60er-Jahren eine Hochburg der Spionage und der Spione. Man könne Berlin europaweit als „echten Spionage-Hotspot“ bezeichnen, sagte der Berliner Innen-Staatssekretär Torsten Akmann (SPD) am Mittwoch im Ausschuss für Verfassungsschutz.
Die Situation derzeit sei „vergleichbar mit der Zeit des Kalten Krieges“. Das liege schon an der heutigen Rolle als Regierungssitz und Ort von mehr als 150 Botschaften, von denen zum Teil die Spionagetätigkeit ausgehe. (dpa)
10.05.2017, 17:29
Dann gibt's ja (bezüglich der Staffelanzahl) noch viel für Daniel zu tun!
Laudine
10.05.2017, 21:49
Gemini hat geschrieben:Dann gibt's ja (bezüglich der Staffelanzahl) noch viel für Daniel zu tun!
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