Jetzt bin ich endlich auch in den „Genuß“ des Endes gekommen…und naja, was soll ich noch sagen was noch nicht erwähnt wurde?
Es fing eigentlich alles recht lustig und logisch an, die Party, die Falle, auch das Seelenstriptease war anfangs noch erträglich, weil Much das mit seinen Sprüchen aufgelockert hat…nur, hat es dann einfach viiiel zu lange gedauert

(ich saß, „Kalihia“ schreiend, oder was auch immer man da rufen musste

, wenn es boring wurde, vor der Kiste

)
Eigentlich war alles relativ (für RH Verhältnisse :pfeif: ) nachvollziehbar, bis auf die Sache, das Guy auf Marians Vorschlag nicht eingegangen ist.
Kurz zuvor überlegt er noch, quetscht er Allan noch aus, ob er glaubt das sie was mit Robin hat, weil ihm das anscheinend zu schaffen macht, und er überlegt, ob er ihr nicht doch noch einmal vergibt, weil er eben ohne sie nicht sein kann. Dann bekommt er sein Angebot, würde zusätzlich noch Power and Wealth erhalten, also wirklich ALLES das er möchte, und trotzdem geht er zum Sheriff zurück, der ihn schlecht behandelt, und der ihn schon seit Anfang der Folge wieder mal unheimlich auf die Nerven (dem Augenrollen nach zu schließen) gegangen ist :nix: .
Das hat mich eigentlich am Meisten gestört….neben der Tatsache das Robin Marians Tod anscheinend ganz locker genommen hat. Nicht mal eine verdammte Träne, kein Schmerzensschrei oder der Schrei nach Rache?----->total unglaubwürdig!!!!
Und diese eine Szene haben sie von „The english patient“ geklaut:
Bei TEP hab ich im Kino bei dieser Szene mit Mühe ein Schluchzen unterdrücken können. Ralph Fiennes ist ein gebrochener Mann, am Boden zerstört, und das sieht man auch!
Bei Robin hat man den Eindruck, irgendjemand hätte ihm ans Bein gepinkelt, und jetzt rennt er beleidigt durch die Gegend.
PS: Irgendjemand hat erwähnt, dass er es befremdlich findet, das Little John keine Achselhaare hat....mir ging´g auch so

:kotz: