Arianna hat geschrieben:
Und der Fotograf gehört nicht zur Produktion, sondern stand vor der Absperrung, die für die Dreharbeiten dort eingerichtet würde.
Ich habe die Kommentare - auch die hier nicht zitierten - des Fotografen gelesen und möchte etwas richtig stellen: Das gesamte Gebiet der alten Abhörstation ist umzäunt und seit September 2015 gibt es wieder einmal einen neuen Investor, der niemanden auf das Gelände lässt, außer im Rahmen von Führungen (für geschichts-, spionage- und Street-Art-Interessierte empfehlenswert). Alle zwischenzeitlich in den doppelten hohen Zaun (noch originalgetreu) geschnittenen Lücken sind repariert und es gibt Warnschilder vor Hausfriedensbruch, der zur Anzeige gebracht wird. Der einzige offizielle Zugang ist ein großes Tor, wo man sich zu den Führungen einfinden kann (ein weiterer Treffpunkt ist der S-Bahnhof Grunewald). Das Gelände wurde also nicht extra für den Dreh gesperrt, allenfalls hat das Drehteam darauf geachtet, dass niemand Teamfremdes über das Tor Zugang bekommen hat - wahrscheinlich auch vertragsgemäß mit dem Eigentümer. Das ihnen der ungestörte Dreh auch durchaus entgegen kam, möchte ich dabei nicht bestreiten. Vor dem Pressehaus am Alex oder im Hauptbahnhof war der Dreh sicher deutlich stressiger.
