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 Betreff des Beitrags: Reviews zu 'Berlin Station 1'
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:06 
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Macavity's mischievous mistress
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Der erste Review kommt von der Washington Post ...
https://www.washingtonpost.com/graphics ... in-station

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 16.09.2016, 17:06 


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:14 
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Mill overseer & Head of the Berlin Station
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Ich gebe zu, ich erwarte keine A's und 5 Sterne, da ich 'Berlin Station' auch nicht für eine außergewöhnlich experimentelle Serie mit einem megamäßigen Neuansatz halte, aber so schlecht muss man eine solide genretypische Leistung auch wieder nicht bewerten, finde ich. Kann also nur besser werden.

Danke für den Review-Start, Arianna. :kuss:

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:16 
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Little Miss Gisborne
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Das sehe ich ganz genauso, Laudine! :daumen:


Danke für's Posten, Arianna! :kuss:

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:18 
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Macavity's mischievous mistress
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Laudine hat geschrieben:
Ich gebe zu, ich erwarte keine A's und 5 Sterne, da ich 'Berlin Station' auch nicht für eine außergewöhnlich experimentelle Serie mit einem megamäßigen Neuansatz halte, aber so schlecht muss man eine solide genretypische Leistung auch wieder nicht bewerten, finde ich. Kann also nur besser werden.


Exakt meine Gedanken. Nur der "Cardboard cutout" sticht ein wenig in mir ... Aber auch da ist es nach 2 Folgen ja viel zu früh für echte Kritiken.

Die Washington Post ist ja nun keine ganz kleine Nummer am Zeitungsmarkt - da muss Epix sich wohl warm anziehen. Ich habe nicht nachschauen können, ob es auch schon eine Kritik für "Graves" mit Nick Nolte gibt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:19 
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Little Miss Gisborne
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Es ist eben auch recht schwer einen kompletten Neuansatz bei einer Agentenserie zu finden. Die genretypischen Eigenschaften werden immer dabei sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:27 
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Mill overseer & Head of the Berlin Station
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Sonst ist es ja auch keine Spionageserie. ;) Hoffen wir mal, dass nur der Start holpert.

Arianna hat geschrieben:
Laudine hat geschrieben:
Ich gebe zu, ich erwarte keine A's und 5 Sterne, da ich 'Berlin Station' auch nicht für eine außergewöhnlich experimentelle Serie mit einem megamäßigen Neuansatz halte, aber so schlecht muss man eine solide genretypische Leistung auch wieder nicht bewerten, finde ich. Kann also nur besser werden.


Exakt meine Gedanken. Nur der "Cardboard cutout" sticht ein wenig in mir ... Aber auch da ist es nach 2 Folgen ja viel zu früh für echte Kritiken.

Die Washington Post ist ja nun keine ganz kleine Nummer am Zeitungsmarkt - da muss Epix sich wohl warm anziehen. Ich habe nicht nachschauen können, ob es auch schon eine Kritik für "Graves" mit Nick Nolte gibt...

Na ja, die ersten beiden Folgen bzw. die Previews sind eben schon für die Grundsatzkritik da. Bis jetzt gibt es keine Kritik zu 'Graves'. Am liebsten wäre mir eine vom selben Kritiker, weil ich einen leisen Verdacht habe, warum es für ihn hakt, und diesen gern überprüfen würde. Ob sich Epix bereits warm anziehen muss, wage ich nicht zu beurteilen. Kritikerlob und Verkaufszahlen stimmen eher selten als zwangsläufig überein, wie gerade das Beispiel der mega-experimentellen Serie 'Hannibal' zeigt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:30 
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Macavity's mischievous mistress
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Zwischen den beiden Serien (Hannibal und BS) liegen allerdings Welten. :irre:
Und natürlich sind Kritiker/Kritiken nicht alles.
Wir werden sehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 17:37 
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Mill overseer & Head of the Berlin Station
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Ich muss mich korrigieren: Zu 'Graves' gibt es tatsächlich ebenfalls eine erste Kritik - und tatsächlich ebenfalls von Hank Stuever von der 'Washington Post'. Wie ich es vermutet habe, beurteilt er 'Graves' zwar auch nicht überschwänglich positiv, aber deutlich besser, weshalb 'Graves' bei Metacritic bei 58 liegt, 'Berlin Station' nur bei 16.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 19:28 
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Mr. Turner's loveliest affair
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Aua, diese Schläge tun weh. Sehr geehrter Herr Schreiberling, bitte warte doch erstmal die gesamte Staffel ab. Danach tief durchatmen, Wutball ganz feste drücken und die Review überarbeiten.

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Wenn das hier schon das Leben ist, was machen dann die Toten?
Wer kennt sich hier aus, wer hilft mir hier raus - aus der Verschwörung der Idioten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 21:58 
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Mill overseer & MM ambassador
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Starker Tobak von der WP. :shock: Langweilig ist BS auf alle Fälle nicht. Aber neu erfinden kann man's Rad ja halt auch nicht. RA allerdings so harsch zu beurteilen grenzt schon beinahe an Frechheit gepaart mit Antipathie. :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 22:49 
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Mill overseer & Head of the Berlin Station
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Vielleicht schwärmt zu Hause jemand und er ist eifersüchtig. ;) Da klingt doch "talented character actor" gleich viel besser:

Zitat:
Next Stop, 'Berlin Station': A Top Secret Look Inside The New TV Spy Thriller
September 16, 2016 at 04:17PM

By Ricky Derisz @rickyd90


The more a topic is hidden under a cloak of secrecy, the higher the innate the desire to explore, uncover truth and delve into the mystery. Perhaps that's why espionage thrillers, providing a high-pressured mixture of the subtle and the grandiose, have always held high appeal.

As technology has advanced, and threats have evolved, the fabric of top-secret organizations has changed. In the era post-Snowden, the uncovering of unethical, or illegal actions — known has whistleblowing — has taken on a new angle. And it's the act of whistleblowing that is at the center of upcoming TV series, Berlin Station.

Set in modern day Berlin, the premise of the show is a fusing of old and new, much like the city itself — think John le Carré for modern times. Leading man Daniel Miller (Richard Armitage) is a CIA agent who has been dispatched to the German capital with the task of uncovering the identity of a whistleblower who goes by the pseudonym of Thomas Shaw.

"Intelligence Is An Ensemble"

While the show does include the tropes you'd expect of a spy thriller — such as hints at a much larger conspiracy, the overwhelming impulse to truly trust no one — it also has a raw and contemporary feel. The plot is elaborate, but the characters grounded. As reported by The Hollywood Reporter, the show's Executive Producer Olen Steinhauer believes the series's charm lies in its authenticity. He said:

"How did they find Bin Laden? It was not one person who was driven to extremes. This show is supposed to show how normal people with an abnormal job have to work tougher. They are not superheroes. This is an ensemble [show] because intelligence is an ensemble."

While the series will focus on the overarching conspiracy at hand, its nuances scream out potential. From a stellar cast and up-to-the-minute relevance, there are plenty of reasons to tune in to Berlin Station. Let's take a look below:

The Cast

As Steinhauer explained, this is a show that won't lose itself in the overarching narrative. The characters themselves are crucial, and bringing them from script to screen are some of the finest actors in the business.

Richard Armitage has the lead role as Daniel Miller, the agent seeking shaw. The talented character actor is perhaps best known for his role as Thorin Oakenshield in The Hobbit trilogy.

The rest of the ensemble is equally as impressive. Oscar nominee Richard Jenkins will head up the Berlin branch, playing veteran Steve Frost, while Rhys Ifans plays conflicted Case Officer Hector DeJea.

The rest of the cast includes Emmy nominee Michelle Forbes, Tamlyn Tomita, Leland Orser, Richard Dillane and Bernhard Schütz.

The Authenticity

Considering the large-scale wrongdoings the Snowden leaks revealed, it's not a stretch to say that events happening for real seem far-fetched enough to transfer directly to an espionage thriller. Berlin Station aims to keep the show encased in realism, capturing the authentic workings of the CIA.

Think less individual heroes saving the day, more an intelligent group of individuals teaming together to slowly uncover the truth. That authentic feel will be compounded by...

The Setting

Berlin is an eclectic, visually stunning city that really takes on a form of its own. It's rich history is matched by its fluid and cutting-edge culture.

The vibrant, lifelike nature German capital will be utilized to its fullest by the show; rather than simply becoming the backdrop, Berlin, and all its idiosyncrasies, will play an important role. As Armitage says: "It almost becomes the lead character."

The Characters

Finally, as well as the thought-provoking narrative, the show will be incredibly character driven, focusing on the human side of each member of Berlin Station. Their motivations, fears and desires will be conflicted and humanized, and the impact the events of such magnitude can have on personal lives won't be cast aside.

Excited? Check out the show's interactive website for some more teasers. Berlin Station will be released on October 16 this year.


http://moviepilot.com/p/why-berlin-station-could-be-tvs-next-big-spy-thriller/4098235

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 23:01 
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Mill overseer & MM ambassador
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Beiträge: 23439
Wohnort: zu weit weg von der Glückseligkeit
Da hat Moviepilot die Dinge schon eher erfasst. Schön zu lesen, dass ihnen auch Berlin als "heimlicher Star" gut gefallen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 23:03 
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Little Miss Gisborne
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Diese Review klingt wirklich schon viel besser! :daumen:

Und das auch die Stadt dieses Mal nicht zu kurz kommt, macht es gleich noch besser. :hurra:

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 16.09.2016, 23:53 
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Richard's purrrfect transylvanian bat
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Unglaublich, wie unterschiedlich die beiden Reviews ausfallen, man könnte meinen, es handelt sich um zwei verschiedene Shows.

Es wird trotzdem schwierig für BS werden, sein Publikum zu finden, bei diesem (Über)-Angebot an Serien, die da jetzt alle auflaufen und die ersten Folgen müssen die Kritiker überzeugen und neugierig machen, sonst ist der Ofen aus.

Das geneigte Publikum wird sich alles anschauen und sich über die gesamte Staffel ein Urteil bilden, aber bei einem jungen Sender mit geringer Reichweite, noch dazu mit einem Konkurrenzprodukt zum etablierten "Homeland", muss der erste Schuss ein Treffer sein.

EPIX hat Glück, gute und renommierte Darsteller zu haben, eine Agentenserie ist allerdings halt nichts Brandneues. Da kann ich die erste Kritik, auch wenn sie RA schmählich und unfair abgeurteilt hat, schon ein wenig nachvollziehen.
Ich bin sicher, dass die Serie im Verlauf an Tiefe und Komplexität gewinnt, aber ob ein abgetörnter Kritiker dann noch ein zweites Mal hinguckt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews zu Berlin Station
BeitragVerfasst: 17.09.2016, 00:01 
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Little Miss Gisborne
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BS wird ohne Zweifel sein Publikum finden, bei allen Fans von Spionage-Serien und das sind nicht wenige. Das Ziel ist aber zusätzlich Fans anzuziehen und dabei helfen die Darsteller mit. Es ist bei dem Genre wirklich schwer das Rad neu zu erfinden und ich frage mich bei der einen Review schon was denn eigentlich erwartet wird. :nix:

Im Übrigen glaube ich nicht, dass die Meinung der Kritiker den Ausschlag gibt. Es gibt in dem Business so viele Beispiele, die man nennen könnte um das zu belegen. Letzten Endes wird es darum gehen wie erfolgreich die Serie wird und da muss es noch nicht einmal zwangsläufig in den USA super laufen. Es gibt viele Beispiele für Serien, die z.B. in Europa total einschlagen und in den USA eher verhalten aufgenommen werden. Weiter produziert werden sie trotzdem, weil der Erfolg trotzdem da ist, wenn auch nicht auf dem US-Markt.

Es bleibt abzuwarten wie die nächsten Reviews aussehen. Querschläger hat man immer dabei.

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