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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 00:32 
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Richard's purrrfect transylvanian bat
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Bild Danke Doris für das absolute Lesevergnügen

- alles andere dazu kennst Du ja schon -

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Verfasst: 22.03.2007, 00:32 


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 13:20 
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Mill overseer & MM ambassador
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Es war für mich auch ein großes Vergnügen, die Geschichte zu schreiben. Habe mir da einige Dinge wahnsinnig gut vor meinem geistigen Auge vorstellen können....

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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 16:25 
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Richard's purrrfect transylvanian bat
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doris-anglophil hat geschrieben:
Es war für mich auch ein großes Vergnügen, die Geschichte zu schreiben. Habe mir da einige Dinge wahnsinnig gut vor meinem geistigen Auge vorstellen können....

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Das ging Dir nicht nur beim Schreiben so. Was meinst Du was sich beim Lesen alles vor meinen Augen abgespielt hat (dieses unschuldige Lämmchen)

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BeitragVerfasst: 23.03.2007, 11:35 
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Lucas' sugarhorse
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Doris, ich habs jetzt erst gelesen...ucn ich hab eine Gänsehaut am ganzen Körper, von den zehen bis zum Kopf...so eine wunderbare geschichte! Mich hat jedes einzelne Kapitel tief berührt und ich war von PP emotional total in den Bann gezogen. Du hast das wunderschön geschrieben, ich kann mir vorstellen, wie hart manche sachen waren und wie nah das einem geht.
Ich bin wirklich begeistert und für mich ist auch PP und IMFD DIE Leistung von MM überhaupt!
Ich hatte beim ersten Mal (englisch) schauen ja kaum was vom Film verstanden, und trotzdem war ich gefesselt, berührt und habe geweint wie ein Kind. Der Film spricht einen sofort an, und obwohl er sehr düster und dramatisch und traurig ist, bleibt am Schluss irgendwie eine Hoffnung zurück, mir gings zumindest so.
Und genauso wars bei deiner Geschichte: Ganz viel Dreck, und kaputte Menschen, schlimme Schicksale...aber irgendwie auch die Hoffnung, alles hinter sich zu lassen und es zu überstehen.
Und natürlich die Hoffnung, so einen Menschen kennen zu lernen, der einem dabei hilft, einen unterstützt, aber nicht drängt, und mit dem man zusammen neuen lebensmut findet und neu anfangen kann.
Das hat mich sehr berührt, und ich danke dir dafür!

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thx to Cuni


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BeitragVerfasst: 23.03.2007, 11:53 
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Mill overseer & MM ambassador
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Allein eurer lieben Kommentare wegen hat es sich bereits gelohnt, die Geschichte zu schreiben!

Danke für eure emotionale Anteilnahme! Bild

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BeitragVerfasst: 06.04.2007, 18:41 
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RAddicted
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sodele auch ich habe es geschafft eure geschichten durchzulesen,
so wahnsinnig schön und für mich einfach geschrieben, sodass ich mich ohne weiteres in die weiblichen parts versetzen kann
herrrrllliich :love:

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LG Anke


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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 15:32 
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JJ's right hand & in love with Bradley
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Puh, nachdem ich gestern SL gesehen hatte, musste ich irgendwie etwas schönes über MM schreiben - als Ausgleich gewissermaßen. Hoffentlich gefällt Euch mein Kompensationswerk...

Sein verhangener und grüblerischer Gesichtsausdruck verlieh seinem Gesicht jenen Hauch von Unnahbarkeit, den er als Chef eines solch großen Unternehmens benötigte. Selten einmal lächelte er und meist erreichte das Lächeln seine blauen Augen nicht, die je nach Lichteinfall schimmernd türkis, opalfarben oder fast schwarz wirken konnten. Die langen und dichten Wimpern passten erstaunlich gut in sein männliches Gesicht. Seine Mutter hatte seine Nase früher oft scherzhaft als knubbelig bezeichnet, ihm war es eigentlich egal, es war nur eine Nase.

Seine Lippen waren schön geschwungen - nicht zu schmal und nicht zu voll und nur eine kleine Narbe an der Oberlippe zeugte davon, dass er als Kind mit seinem Fahrrad einen kleinen Unfall gehabt hatte. Die Narbe war aber inzwischen so verblasst, dass man sie kaum noch wahrnahm. Sein Haaransatz war schon um einige Milimeter nach oben gewichen, doch da er die Haare immer ein wenig länger und ins Gesicht fallend trug, merkte man das kaum. Die leichten Bartschatten in seinem Gesicht lenkten ebenfalls davon ab.

Generell beeindruckte er aber erst einmal durch seine Körpergröße. Wenn er sich aus seinem Stuhl erhob, um Geschäftspartner zu begrüßen, entfalteten sich stattliche 1,91m und die meisten Menschen mussten zu ihm aufblicken - ein zusätzlicher Vorteil in der Businesswelt. Als erklärter Krawattenfeind, trug er maßgenschneiderte Hemden, die seinen wohl definierten Brustkorb schmeichlerisch umspielten und durch den obersten offenen Knopf auch einen Blick auf denselben gestatteten.

Bridget Cooper nahm aber nicht nur sein attraktives Äußeres wahr. So gern sie ihn auch manchmal durch die Scheibe anblickte, die ihren Raum von seinem trennte, sie liebte vor allen Dingen sein Wesen, so nannte sie es still für sich. Gegenüber Mitarbeitern und Untergebenen war er zwar nie übermäßig höflich, doch immer respektvoll und wertschätzend. Auch sie selbst behandelte er nicht so, wie man ihr immer wieder prophezeit hatte, als sie vor fast 5 Jahren die Stellung als seine persönliche Assistentin angenommen hatte.

Noch nie hatte er sie grundlos am Wochenende gestört, wenn überhaupt, war es wirklich wichtig gewesen und er hatte sich mehrfach bei ihr entschuldigt, dass er ihre Hilfe benötigte. Sie erledigte hin und wieder Einkäufe für ihn, doch das war etwas, was sie sogar ausgesprochen gern tat. Es versetzte ihr nur jedes Mal einen Stich, wenn sie eine Verabredung für ihn arrangieren sollte - Theater- oder Musicalkarten, ein Tisch in einem guten Restaurant, eine Wochenendreise. Denn natürlich war er kein Heiliger. Immer hatte er irgendeine gut aussehende und gebildete junge Frau mit Beinen bis zum Ohrläppchen und einem Abschluss von einem Nobelinternat in der Schweiz an seiner Seite.

Meist waren das Töchter von wichtigen Geschäftspartnern, die ihn als Sprungbrett in die Gesellschaft nutzten, ein schwacher Trost in ihren Augen war zumindest, dass von seiner Seite nie Liebe im Spiel war. Wenn sie am Abend in ihr kleines Appartment zurückkehrte und auf der Couch liegend von ihm träumte, sah sie sich selbst in seinen Armen. Doch spätestens am nächsten Morgen, wenn das Neonlicht in ihrem Badezimmer ihr blasses Gesicht gnadenlos ausleuchtete und sie versuchte ihr Haar einigermaßen zu bändigen, kehrte sie in die Realität zurück.

Ein Mann wie Matt Davidson würde sich bestimmt nicht mit seiner Assistentin abgeben. Erst recht nicht, weil diese Assistentin nur einen halben Kopf kleiner war als er, ihre eigentlich hübschen grauen Augen hinter einer Brille versteckte und ihren Körper in nichtssagende Hosenanzüge hüllte, um ihre Tüchtigkeit und Eloquenz auch nach außen hin auszustrahlen. Sie trug nur ein Minimum an Make-up, ihre Nägel waren kurz gefeilt und klarlackiert und ihr störrisches Haar hatte sie in einem Anfall von Wut vor einem Jahr beim Friseur abschneiden lassen. Seitdem trug sie es in einem braven Seitenscheitel, den sie jeden Morgen mittels diverser Haarfestigungsprodukte auf ihrem Kopf für den Tag zementierte.

Ein einziges Schmuckstück trug sie, eine Kette mit Silbermedallion, die sie nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter geerbt hatte, doch sie verbarg die Kette unter hochgeschlossenen Seidenblusen. Um ihre ohnehin hochaufgeschossene Figur nicht noch länger zu machen, trug sie ausschließlich ganz flache Schuhe. Sie sprach 4 Sprachen fließend, tippte schnell wie der Wind und war was Büroorganisation und Terminkoordinierung anging, ein Ass. Sie war diskret, loyal und Matt treu ergeben. Aber das konnte er bei dem wirklich großzügigen Gehalt was er zahlte auch durchaus erwarten, fand zumindest Bridget.

Wieder einmal schweifte ihr Blick nach links in sein Büro. Er hatte den Kopf in seine schönen Hände gestützt und schien ganz in Gedanken versunken zu sein. Plötzlich setzte er sich auf, nahm den Telefonhörer auf und tippte eine Nummer. Er sprach, nickte, legte dann wieder auf und raufte sich die Haare. Er sah bezaubernd aus, völlig verwuschelt und sie wäre zu gerne zu ihm gegangen und hätte die abstehenden Strähnen wieder glatt gestrichen. Doch noch bevor sie einem solchen Reflex hätte erliegen können, sprang er auf und kam zu ihr nach vorne.

Er trug heute einen taubengrauen sportiv geschnittenen Anzug und ein weißes Hemd, er sah zwar bedrückt aus, doch seine Augen leuchteten intensiv, als er sie jetzt ansah.
"Bridget, ich habe ein Attentat auf sie vor!"
Er blickte sie fast flehentlich an und nur mühsam konnte sie die Erwiderung unterdrücken, dass er alles von ihr verlangen könne. Aufmerksam sah sie ihn an.

"Meine Großmutter wird an diesem Wochenende 80 und zu diesem Familienfest muss ich natürlich erscheinen. Leider hat meine Begleitung für diesen Termin kurzfristig abgesagt und ich finde so schnell keinen Ersatz. Da mir meine Großmutter aber schon seit Jahren in den Ohren liegt, ich solle mich endlich binden, in den Hafen der Ehe einlaufen und eine Menge kleiner Davidsons produzieren, kann ich unmöglich allein dort erscheinen, wenn meine Geschwister und Cousins alle mit Partnern kommen. Ich wäre das ganze Wochenende Zielscheibe ihrer Aufmerksamkeit und könnte das Fest gar nicht genießen. Würden sie mich begleiten, um mich zu retten?"

Sein halbes Lächeln ließ sie dahinschmelzen, doch in ihrem Kopf erhob sich lauthals die Stimme der Vernunft. Sie sollte mit ihm ein Wochenende im Kreis seiner Familie verbringen? So tun, als sei sie seine Freundin? Das würde ihr doch nie und nimmer jemand abnehmen, sie passte doch gar nicht ins Schema. Sie war nicht schön, sie war nicht jung und ihre Eltern entstammten nun definitiv der falschen Schicht.
Die andere Stimme in ihrem Kopf jedoch sang und tanzte, sie sah sich in einem zauberhaften Kleid in seinen Armen liegen und tanzen, aus einer Champagnerflöte nippen und Konversation mit den anderen hochkarätigen Gästen machen, die bestimmt auch geladen wären.

Er sah die Unsicherheit in ihrem Blick und lächelte besänftigend. Kleine Lachfältchen bildeten sich um seine Augen und seine tiefe, dunkle Stimme umschmeichelte sie.
"Bridget, sie würden mir das Leben retten! Wenn sie es nicht tun, haben sie womöglich am nächsten Montag keinen Job mehr. Bitte..."
Dieses "Bitte" gab den Ausschlag. Sie seufzte auf.
"Na gut, ich werde sie begleiten. Doch ich mache sie gleich darauf aufmerksam, dass ich in solchen Dingen nicht sehr gut bin. Bestimmt sage ich etwas falsches oder trete irgendwem auf die Füße und Kleidung für ein solches Wochenende besitze ich auch nicht."

Atemlos schwieg sie und merkte, wie heiße Röte in ihrem Kopf aufstieg.
Er lächelte sie aufmunternd an und zückte seine Kreditkarte.
"Wegen des Kleidungsproblems mache ich mir keine Sorgen. Wir gehen jetzt einkaufen. Kommen sie, hier passiert heute eh nicht mehr viel und es gibt noch viel zu tun."
Er ließ ihr kaum Zeit ihren Rechner auszumachen und ihre Handtasche aus der Rollcontainerschublade zu holen, sondern ergriff ihre Hand und zog sie mit sich in Richtung der Aufzüge zur Tiefgarage.

Bebend spürte sie die Wärme seiner Hand, die ihre fest umschloss und sie hoffte, dass er ihren Puls nicht spürte oder gar sah, denn nach ihrem Dafürhalten musste doch die Hauptschlagader an ihrem Hals deutlich hervortreten und sie verraten. Doch Matt hatte für derartige Details kein Auge. Auch als sie im Aufzug standen, hielt er weiter ihre Hand und stellte nur für den Bruchteil einer Sekunde fest, dass sie große, schlanke Hände mit langen Fingern hatte, die erstaunlich gut in seine passten.

In der Tiefgarage angekommen steuerte er gleich auf einen großen Geländewagen zu, zog einen Schlüssel aus seiner Tasche und öffnete die Verriegelung mit einem Knopfdruck. Er hielt ihr die Wagentür auf und vergewisserte sich, dass sie gut angeschnallt war, bevor er die Tür zuwarf. Dann eilte er auf die Fahrerseite, stieg ein und ließ den Motor an. Kaum auf der Straße fädelte er sich geschickt in den Verkehr ein und drückte an der Freisprecheinrichtung einen Knopf. Ein Wählgeräusch ertönte, dann das Freizeichen, bevor sich eine angenehme Frauenstimme meldete.

"Matt Davidson hier. Ich komme mit einem dringenden Notfall. Könnten sie bitte Paul Bescheid geben, dass er herauskommt und den Wagen für mich parkt?"
Bridget vernahm kaum die Antwort der Frau, so aufgeregt war sie. Was würde jetzt mit ihr passieren? Unwillkürlich musste sie an einen ihrer Lieblingsfilme denken. "Pretty Woman", würde sie jetzt so mit Matt einkaufen gehen? Sie war zwar keine Bordsteinschwalbe, doch würde sie eine ähnliche Verwandlung durchmachen, wie Julia Roberts?

Statt sich länger das Hirn zu zermartern, versuchte sie tief durch zu atmen und sich zu beruhigen. Sie hatte doch schon ganz andere Situationen gemeistert, also würde sie es wohl überleben, wenn ihr Chef ihr ein neues Kleid kaufte.
Nach einiger Zeit bogen sie in eine ruhigere Nebenstraße ab und vor einem hübsch beleuchteten Laden mit großen Schaufenstern stoppte Matt das Auto.

Ein junger Mann stand am Straßenrand und Matt begrüßte ihn freudig, bevor er ums Auto herumging und Bridget beim Aussteigen half. Das war auch gut so, denn das Auto war hoch und sie strauchelte fast, doch da hatte er auch schon ihre Taille umfasst und zog sie wieder hoch. Sie krallte sich an seinem Anzugrevers fest und wurde mit dem Gesicht fast an den Streifen seiner nackten Brust gepresst, die sein offener Hemdkragen freigab.

Ein betörender, durch und durch männlicher Duft zog in ihre Nase und sie konnte jedes seiner Brusthaare erkennen, die vorwitzig aus dem Hemd herausguckten. Sie verbot sich jeden Gedanken daran, wie es wohl wäre dieses Hemd einfach aufzureißen und ihm heiße Küsse auf die Brust zu drücken, auch wenn der Wunsch danach fast übermächtig war.

Er hingegen war überrascht, wie groß sie tatsächlich war. Sie musste über 1,80m groß sein, außerdem hatte sie eine zarte Taille. Die war ihm unter diesen Hosenanzügen noch nie aufgefallen. Etwas länger, als unbedingt notwendig hielt er sie so halb im Arm, bevor sie beide alle Gliedmaßen wieder sortiert hatten und sie sicher neben ihm stand.

Er hielt ihr galant den Arm hin und begleitete sie ins Atelier. Giacomo Corlani war ein alter Freund der Familie und ein wahrer Meister seines Faches.
Er nahm Bridget sofort unter seine Fittiche und drückte ihr ein Glas Prosecco in die Hand. Seine Assistentin brachte einen riesigen Stapel wunderschöner Kleider, Hosen, Blusen und Accessoires und Bridget wurde genötigt, eines nach dem anderen zu probieren.

Giacomo erkannte sofort, was sie tragen konnte und was nicht und nickte seiner Assistentin unauffällig zu, wenn sie ein Kleidungsstück aussortieren sollte. Je länger die ganze Sache dauerte und je mehr Prosecco Bridget intus hatte, desto gelöster wurde sie. Als sie ein zauberhaftes Kleid mit extraweitem Rock anprobierte und dazu hohe Riemchensandalen anzog, drehte sie sich lachend vor dem Spiegel. Matt hatte es sich auf einem kleinen Sofa bequem gemacht und war mit einem Espresso versorgt worden. Interessiert beobachtete er, wie hinter der grauen Fassade seiner Assistentin eine hübsche junge Frau zum Vorschein kam.

Warum nur war ihm nie aufgefallen, dass sie eigentlich sehr hübsch war? Sie hatte schöne Augen, die kamen aber erst jetzt zum Vorschein, weil sie für die ganzen Anproben ihre Brille abgenommen hatte. Auch ihre Figur war makellos, vielleicht einen Hauch zu dünn, doch wohlproportioniert – speziell den Ausschnitt dieses Kleides füllte sie sehr ansprechend aus. Was ihn jedoch am meisten ansprach, war ihr Lachen. So gelöst und frei hatte er sie noch nie erlebt, sie plauderte inzwischen mit Giacomo, als seien sie alte Bekannte und da dieser ein Meister im Witze erzählen war, konnte sich Matt an ihrem Gekicher erfreuen, was erstaunlich sexy klang.

Seine Bauchmuskeln zogen sich ein wenig zusammen, als sie auf ihn zutrat. Das wunderbare Kleid umfloss ihre schlanke Gestalt und als sie ihn vom Sofa hochzog, waren sie fast auf Augenhöhe. Das mussten diese atemberaubenden Schuhe sein. Sie lächelte keck und drängte ihn zu einem Tanz. Das konnte ja heiter werden. Er war kein großer Tänzer, doch erstaunlicherweise ging es mit ihr im Arm sehr gut. Sie war biegsam und folgte jeder seiner Bewegungen wie ein Grashalm im Wind und sie tauchten erst aus dem Tanz wieder auf, als Giacomo und seine Assistentin begeisterten Applaus spendeten.

Atemlos blieb Bridget stehen und lachte fröhlich auf.
"Ich wusste doch, dass ein Tanz mit ihnen ganz wundervoll sein würde." Sie kicherte.
"Hoppala, ich sollte wohl nicht so viel trinken. Verzeihung." Sie strich sich durch die Haare und verzog das Gesicht schmerzhaft.
"Wenn ich einen guten Gesamteindruck hinterlassen soll, müssen sie mir wohl auch noch einen Friseurbesuch spendieren, so kann ich auf keinen Fall auf ein Fest gehen, ich käme bestimmt nicht an den Türstehern vorbei."

Matt lächelte warm und seine Augen leuchteten türkisfarben, als er sie ansah.
"Da weiß ich Rat, kommen sie mit, wir machen noch einen weiteren Termin."
Er wandte sich zu Giacomo um.
"Sie schicken die Sachen zu mir nach Hause, ja? Danke Giacomo."
Bridget kam sich vor, wie in einem Traum, als sie wieder in Matts Wagen Platz nahm. Sie fuhren nicht sehr weit, trotzdem war sie froh, dass sie nicht laufen musste. Mein Gott, wie viel Alkohol mochte sie getrunken haben? Und hatte sie vorhin tatsächlich Matt zum Tanzen aufgefordert und mit ihm geflirtet?

Schon wieder spürte sie, wie ihr die Hitze in die Wangen stieg, doch sie hatte kaum Zeit über ihr Vergehen nachzudenken, als sie schon vor dem Salon eines bekannten Coiffeurs hielten. Auch hier kam ein dienstbarer Geist aus dem Geschäft heraus und übernahm den Wagen, während Matt Bridget in die großzügig gestalteten Räumlichkeiten geleitete. Trotz ihres heftigen Protestes bekam sie ein langstieliges Glas mit Champagner in die Hand gedrückt und wurde in einen Frisiersessel bugsiert. Weil sie so durstig war, ergab sie sich in ihr Schicksal und trank das Glas in einem Zug leer, bevor sie es mit einem Knall auf die Konsole vor sich stellte. Sie schloss die Augen und machte sie erst wieder auf, als sie jemand an der Schulter rüttelte und sie weckte.

Es war Matt, der neben ihr stand und sie von oben direkt ansah. Ihr Herz begann laut zu hämmern. Wie schön er aussah! Beinahe hätte sie ihm eine Hand an die raue Wange gelegt und ihn zu einem Kuss zu sich heruntergezogen, doch das ging natürlich nicht. Stattdessen hielt sie ihre Hand vor den Mund, weil sie herzhaft gähnen musste. Dabei warf sie auch einen Blick nach vorn in den Spiegel und erstarrte.

Ihr blickte eine völlig fremde Person entgegen. Jemand hatte ihre Haare noch viel kürzer geschnitten, als sie vorher waren, so dass sie sich wie eine Kappe um ihren Kopf schmiegten. Das ehemalige Aschblond mit den Strähnchen, die irgendwie immer wie angemalt gewirkt hatten war verschwunden und durch einen dunklen Braunton ersetzt worden, der durch einige Highlights Akzente bekam. Ihre Augenbrauen waren ein wenig in Form gezupft worden und ihre Augen so raffiniert betont, dass sie in ihrem schmalen Gesicht riesig wirkten. Sie sah fast aus, wie Audrey Hepburn!

Tränen traten ihr in die Augen und beinahe hätte sie die Hände nach ihrem Spiegelbild ausgestreckt, um es zu berühren. Was war nur mit ihr geschehen?
Sie hob wieder den Blick und sah Matt an.
"Tja, da sind wir wohl beide überrascht, oder?"
Ihr Mund verzog sich spöttisch, doch bevor sie eine weitere Bemerkung machen konnte, verschloss er ihre Lippen mit einem Kuss.

Sie hielt den Atem an. Seine Lippen waren warm und fest und fühlten sich herrlich an. Und was viel schlimmer war: sie fühlten sich richtig an – als ob sie dorthin gehörten. Noch immer konnte sie sich nicht bewegen, doch dafür wurde er jetzt aktiv. Er strich mit dem Zeigefinger sanft über ihre Wange und glitt dann mit der Fingerkuppe an ihrem Hals entlang, bis ein Hindernis in Form ihrer Seidenbluse ihn stoppte. Sie seufzte kehlig auf und ein Schauer rieselte ihren Rücken hinab.

Seine Lippen nahmen ihren Mund jetzt in Besitz, sacht strich er mit der Zunge über Ober- und Unterlippe und unter dem sanften Druck gab sie nach und öffnete sich ihm. Nun war es an ihm aufzustöhnen, denn wie hätte er auch ahnen können, dass sie so köstlich schmeckte? Dass ein Feuer in ihr schwelte, das nur darauf gewartet hatte, entfach zu werden? Als er merkte, dass die Gier in ihm die Oberhand zu gewinnen drohte, zog er sich langsam zurück – hier im Salon konnten sie unmöglich weitermachen.

Paralysiert saß sie in ihrem Stuhl und kam sich herrlich geplündert vor. Wo hatte er nur so küssen gelernt? Und warum nur war ihr so unglaublich warm? Sie öffnete einen Knopf ihrer Bluse, damit etwas Luft an ihren Hals kam. Das brachte ihn wiederum fast an den Rand des Wahnsinns, weil er nun den Ansatz ihres Schlüsselbeins erkennen konnte. Wie sie wohl dort schmecken würde? Auch so dunkel und geheimnisvoll?

Er musste das herausfinden und zwar schnell.
"Rühr dich ja nicht vom Fleck, ich telefoniere kurz und bin dann wieder bei dir!"
Als ob sie überhaupt zu irgendeiner Form von Bewegung in der Lage gewesen wäre. Ihr Körper fühlte sich zwar herrlich leicht an, als ob sie schweben würde, gleichzeitig zogen ihre Arme sie nach unten, als seien sie mit Blei gefüllt.
Matt erschien wieder und zog sie vom Stuhl hoch. Er umfasste ihre Taille und führte sie aus dem Salon. Irgendwer hielt ihnen die Tür auf, doch sie hatte keine Kraft mehr sich zu verabschieden oder für das Wunder zu danken, was an ihr vollbracht worden war.

Sie wurde zu einer dunklen Limousine geführt und Matt war ihr beim Einstieg behilflich. Auch er stieg ein und der Wagen fuhr lautlos an.
Matt zog sie in seine Arme und bettete ihren Kopf an seine Brust. Genießerisch sog sie seinen Geruch ein, der ihr unweigerlich in die Nase stieg. Sie legte eine Hand auf seine Brust und strich probeweise darüber. Als er zusammenzuckte, wollte sie die Hand wegnehmen, doch er flüsterte nur heiser.
"Lass sie dort, du machst mich wahnsinnig!"

Ihr Kopf schwirrte und sie versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Vor nicht einmal drei Stunden hatte sie noch als seine Assistentin in seinem Vorzimmer gesessen und einen wichtigen Geschäftsbrief geschrieben, jetzt lag sie ziemlich angetrunken in seinen Armen und fuhr zusammen mit ihm irgendwohin. Sie hatten getanzt, er hatte ihr neue Kleider gekauft und durch einen simplen Haarschnitt war sie plötzlich fast schön. Als ihr der Kuss wieder einfiel, wurde ihr fast schwindelig. Wie lange hatte sie davon geträumt? Eigentlich musste sie nicht darüber nachdenken – es waren genau 4 Jahre, 11 Monate, 13 Tage, und ca. 12 Stunden. Damals hatte ihn sie zum ersten Mal gesehen, als sie zum Vorstellungsgespräch erschienen war. Er hatte sie vom Fleck weg engagiert und ihre Träume hatten seitdem nur ihm gegolten.

Wie würde es nun weitergehen? War der heutige Tag auch nur ein Traum? Der Auftakt für ein Wochenende, an dem sie als seine Freundin agieren musste, um seine Großmutter zu täuschen? Aber das konnte doch nicht sein, seinen Kuss konnte sie doch nicht derart falsch verstanden haben. So küsste man nur, wenn man tatsächlich begehrte und etwas empfand – ihr war es zumindest so gegangen. Halt, so ging es ihr immer noch. Sie begehrte ihn und empfand so unglaublich viel, dass ihr Herz zu zerspringen drohte.

Als sie seine Lippen an ihrer Schläfe spürte, wurde sie ruhiger. Er strich sanft über ihren Rücken und als die Limousine anhielt, half er ihr beim Aussteigen. Sie war immer noch sehr wackelig auf den Beinen und als sie das Haus erkannte, vor dem sie standen, nahm die Schwäche in ihrem Körper noch zu. In diesem Haus wohnte er, ganz oben in einem schicken Penthouse. Das war sein Refugium, zu dem er nur wenigen Menschen Zugang gewährte, sie bezweifelte sogar, dass viele seiner Begleiterinnen das Appartement kannten, er hatte noch eine zweite Wohnung, die er hin und wieder nutzte.

Langsam gingen sie auf den Eingang zu und ein livrierter Mann öffnete ihnen die Tür, nachdem er von Matt freundlich begrüßt worden war. Ein Fahrstuhl brachte sie zügig und lautlos nach oben und noch immer stützte er sie beim Gehen. Warm und sicher lag seine Hand um ihre Taille und ebenso wie alles andere, fühlte es sich gut und richtig an, dass sie dort lag. Er öffnete die Tür und sah sie fragend an.
"Du weißt, was passieren wird, wenn wir beide da jetzt reingehen, oder?"

Seine blauen Augen hatten einen diamantenen Schimmer und er lächelte nicht. Vielmehr hatte er die Brauen fragend zusammengezogen und wirkte dadurch fast unfreundlich. Doch sie kannte ihn besser. Er war unglaublich angespannt und dieses Mal lag es nicht daran, dass er eine hochbrisante Geschäftsentscheidung treffen musste, dieses Mal lag es an ihr. Von ihrer Entscheidung würde jetzt alles abhängen.

Sie legte ihm die Hände um den Hals und zog seine Lippen auf ihren Mund. Verlangend küsste sie ihn und bat ihn zwischen zwei Küssen darum, sie mit hineinzunehmen. Kaum hatte sie ihren Wunsch ausgesprochen, hatte er sie auch schon hochgehoben und trug sie in seine Wohnung. Mit einem Fußtritt beförderte er die Tür ins Schloss und ließ sie dann wieder auf den Boden hinunter. Dann sahen sie sich lange einfach nur an. Irgendwann lächelten sie beide. Sie zog aufreizend langsam die Zipfel seines Hemdes aus seinem Hosenbund, packte sie fest, entblößte mit einem Ruck seinen Oberkörper und stürzte sich dann auf ihn..

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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 16:18 
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Harry's sweetest temptation
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Was fuer eine hinreisende Ausgleichstherapie fuer SL! Das hat so richtig Spass gemacht! Thanks!


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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 16:39 
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Mill overseer & MM ambassador
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OMG!!! SO etwas sollte ich nie mehr wieder vor einer staubtrockenen Konferenz im Landratsamt lesen!

Vor allen Dingen:

Zitat:
Sie zog aufreizend langsam die Zipfel seines Hemdes aus seinem Hosenbund, packte sie fest, entblößte mit einem Ruck seinen Oberkörper und stürzte sich dann auf ihn..


:ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :ichauch: :dusche:

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Mill overseer & MM ambassador
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Uff, mir fällt noch was ein, das ich vorhin vergessen hatte:

Ganz coole Spielerei, die du da mit seinem realen Namen gemacht hast ----> Matt Davidson :daumen:

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JJ's right hand & in love with Bradley
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doris-anglophil hat geschrieben:
Uff, mir fällt noch was ein, das ich vorhin vergessen hatte:

Ganz coole Spielerei, die du da mit seinem realen Namen gemacht hast ----> Matt Davidson :daumen:

:yau:

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Coole Geschichte, AL! Kommt da noch mehr? Gott sei dank hab ich das jetzt am Abend noch gelesen und nicht erst morgen bei der Arbeit. Deine Geschichten sind noch mal mein Tod. Echt wunderbar geschrieben! :juhu:

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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 21:20 
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JJ's right hand & in love with Bradley
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jinkizu hat geschrieben:
Coole Geschichte, AL! Kommt da noch mehr?

War eigentlich nicht als Mehrteiler gedacht. :nix:
Ich hatte nur das Bedürfnis MM in einem "schönen" und "heilen" Licht zu sehen - mir geht SL immer noch sehr nach...


jinkizu hat geschrieben:
Deine Geschichten sind noch mal mein Tod.

Puh, das ist ja nun eher ein zweifelhaftes Kompliment. :lol:

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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 21:21 
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Lady Macduff
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Beiträge: 1790
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AL, super Geschichte! :schwitz:

Der wahrgewordene Traum einer jeden Angestellten, die in ihren Chef verliebt ist (obwohl, welcher Chef ist schon so sexy und aufregend)?!

Meiner ist ca. 30 cm kleiner wie ich :grinsen:


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BeitragVerfasst: 26.04.2007, 21:23 
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JJ's right hand & in love with Bradley
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Registriert: 12.01.2007, 21:59
Beiträge: 16456
Wohnort: ... over the moon and 4 times kissed by my twinkling star...
Birgit hat geschrieben:
Meiner ist ca. 30 cm kleiner wie ich :grinsen:

Dann bist du ja vor ihm sicher, oder??? :mrgreen:

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