Maike hat geschrieben:
Das sind ja auch die Klamotten für die Abschlussfeier, nicht die normale Arbeitskleidung.

Vielleicht hätte RA eher einen schlecht sitzenden und ihm farblich nicht zu Gesicht stehenden Anzug aus seinen privaten Beständen tragen sollen, um authentischer zu wirken? Das beigefarbene Ding, dass er mit Turnschuhen getragen hat oder den Nadelstreifenanzug mit dem bordeauxfarbenen Pyjamaoberteil?
Jetzt trägt er mal nen Anzug der sitzt und ihm steht, dann ist es auch nicht Recht.
Tja, dazu könnte man nun große Philosophen herbeizitieren. "Verstehe einer die Weiber ..."

Ich bin mit dem aktuellen Filmoutfit zufrieden. Und es bedarf schon seeehhhr guter Argumente, um mich da umzustimmen.
@Nim and all: Ich brauche keinen Ansteckdutt. Ich habe genügend eigenes Haar, um mir selbst einen zu basteln.

Es gibt ein Exkursionsfoto, mit dem sich alle Teilnehmer/innen den Spaß gemacht haben, ihr Umfeld zu befragen, wer darauf die Seminarleiterin ist. Ich habe mit 0 Punkten verloren!

Und am Anfang jedes Semesters gibt es bis heute Erstis, die mich auf dem Gang als vermeintliche Kommilitonin höheren Semesters, um Hilfe bitten. Wenn das aufhört, dann wird das für mich genauso sein, wie für Französsinnen, die erstmals auf dem Markt nicht mehr mit "Mademoiselle" angesprochen werden.
