24.05.2014, 23:23
Ich mag Hörbücher im allgemeinen überhaupt nicht und für ein einziges Georgette Heyer Audiobook benötigte ich schlappe sechs Monate.
(Über LotN brauchen wir an dieser Stelle gar nicht erst sprechen.
Ich bin zwar noch nicht mit dem ganzen Hörbuch durch, aber ich bin heute immerhin bis zu den Anfängen von Kapitel zwei gekommen (sprich: ich hörte über eine Stunde gebannt zu). Und das ist für jemand wie mich mit einer echten Abneigung gegenüber Audio-Büchern eine echte Leistung!
24.05.2014, 23:23
24.05.2014, 23:26
Floumi hat geschrieben:So, ich habe nun auch angefangen und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.Ich mag Hörbücher im allgemeinen überhaupt nicht und für ein einziges Georgette Heyer Audiobook benötigte ich schlappe sechs Monate.
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(Über LotN brauchen wir an dieser Stelle gar nicht erst sprechen.
)
Aber diese Hamlet-Geschichte ist so spannend neu erzählt, dass selbst ich dabei bleibe! Die Autoren haben es wirklich geschafft, dem allseits bekannten Theater-Stück durch plausible, neue Handlungsstränge ein ganz neues Leben einzuhauchen. Und wenn man dann die ganze Zeit Richards Stimme mit all ihren unterschiedlichen Stimm-Varianten im Ohr hat ...Ich bin zwar noch nicht mit dem ganzen Hörbuch durch, aber ich bin heute immerhin bis zu Kapitel zwei gekommen und das ist für mich als eine bekennende Gegnerin von Audio-Büchern eine echte Leistung!
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Da hat er uns mal wieder! 24.05.2014, 23:37

25.05.2014, 08:45
Oaky hat geschrieben:Ich glaube den muss man einfach mögen.Alleine schon wie er immer beschrieben wird, wie er spricht... genial!
An den Stellen wo sich Hamlet mit Young Yorick unterhält, ist es richtig schade, wenn man das Shakespeare-Werk schon kennt und weiß, dass Hamlet eigentlich nur Selbstgespräche führt. Wenn man das nicht wüsste, könnte man glatt glauben, dass es den Narren tatsächlich gibt... das finde ich im Hörbuch richtig geschickt gemacht... Young Yorick verzieht sich immer, wenn jemand an Hamlet's Tür klopft und taucht überhaupt nur dann auf, wenn Hamlet allein ist. Konfrontationen mit Dritten werden so gut es geht vermieden (lediglich zum Schluss kommt es immer mal wieder vor, dass Hamlet in der Gesellschaft anderer zu Young Yorick spricht). Man kommt bis zum Schluss kaum auf die Idee, dass Young Yorick nicht aus Fleisch und Blut ist. Er isst Äpfel, er spielt Schach, ganz so als wäre er ein normaler Mensch und dennoch existiert er nur in Hamlet's Kopf.
25.05.2014, 08:54
Arianna hat geschrieben:http://wormwoodscrubs.wordpress.com/2014/05/24/hamlet-prince-of-denmark-a-novel-review-by-a-j-hartley-and-david-hewson
Nice review!
25.05.2014, 10:10
! Aber hat sie nicht auch die neutRAle Suchtweise, durch die wir uns hier alle auszeichnen? 25.05.2014, 11:53
White Rose hat geschrieben:Der Reiz ist trotzdem da, nur eben ein anderer! Ich habe das Shakespeare Stück jetzt schon in 5 verschiedenen Interpretationen live im Theater gesehen und die Kreation dieser Figur in der Erzählung gibt eine weitere. Es ist in dem Shakespeare Stück nicht klar, ob Hamlet von Anfang an verrückt ist oder ob er es zunächst nur vorspielt oder ob er die ganze Zeit nur die Rolle spielt - alles jeweils eine Interpretation. Wenn die Erzählung weiter so plausibel bleibt, wird mich das sicher bei der Wahrnehmung zukünftiger Shakespeare-Aufführungen erheblich beeinflussen, und im nächsten Jahr gibt es ja die Cumberbatch Version![]()
Richard spricht YY übrigens ziemlich ähnlich wie Trevor Fox seinen Narren in King Lear, vielleicht kennt er das, wenn nicht, ist es eine noch mehr gelungene Darstellung als sowieso schon.
25.05.2014, 16:39
25.05.2014, 18:47
25.05.2014, 20:19
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.Co-authors A. J. Hartley and David Hewson have won the narrator jackpot twice with their Audible-original adaptations of Shakespeare. The first, 2011′s Macbeth: A Novel, was cast perfectly with Alan Cumming, and now this week’s Hamlet, Prince of Denmark: A Novel, which I’ve been watching for even more closely since they announced the casting of Richard Armitage as narrator. “It is a tale of ghosts, of madness, of revenge – of old alliances giving way to new intrigues. Denmark is changing, shaking off its medieval past. War with Norway is on the horizon. And Hamlet – son of the old king, nephew of the new – becomes increasingly entangled in a web of deception – and murder. Beautifully performed by actor Richard Armitage (“Thorin Oakenshield” in the Hobbit films), Hamlet, Prince of Denmark takes Shakespeare’s original into unexpected realms, reinventing a story we thought we knew.” Meanwhile, the launch has brought a bit of splash and fun, including, well, this video of Ice T performing part of the “To Be or Not To Be” soliloquy. Yeah, that happened.
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25.05.2014, 20:23
25.05.2014, 20:29
26.05.2014, 10:34
Hamlet: to collaborate or not to collaborate?
MAY 26, 2014
Another question the two of us — that’s me and A.J Hartley my co-conspirator — get asked a lot. How do we collaborate? Is it a well-planned, high-tech logistical exercise? Do we fight much? How do you work out who does what?
26.05.2014, 11:29
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