04.10.2019, 22:32



04.10.2019, 22:32
06.10.2019, 21:01
Richard Armitage@RCArmitage
@drgotts
Test shot for our photo shoot for “icons” book project (ask Dr Gotts for more info!) looking forward to working with you later in the year. #imnothismoody @ Flemings Mayfair Hotel https://instagram.com/p/B3SfIekJMjO/
16.10.2019, 21:42
Ein paar Updates, was Richards Tweets angeht...





16.10.2019, 22:14
Ich schiebe diese Aktualisierung mit jedem neuen Tweet vor mir her. Bin gerade dermaßen eingespannt und Dir entsprechend dankbar für das Updaten.
18.10.2019, 19:26


19.10.2019, 17:57

22.10.2019, 08:43
Richard Armitage@RCArmitage
@godslovenyc @PeteButtigieg An inspiring evening full of generosity. Mayor Pete spoke with such elan. He left me with this: ‘You can’t love your country if you hate half of its people’. Something for all of us to consider.

23.10.2019, 06:07
23.10.2019, 07:32
Nietzsche hat geschrieben:Da hat er recht. Man muß Andersdenkende ja nicht als "basket of deplorables" oder "bitter clingers" bezeichnen, man muß sie auch nicht, wie die Antifa so schön vormacht, anspucken, verprügeln oder ihnen die Autos anzünden, oder sie doxxen. Weise Worte, dear Richard, weise Worte.
26.10.2019, 06:00
Redluna hat geschrieben:Nietzsche hat geschrieben:Da hat er recht. Man muß Andersdenkende ja nicht als "basket of deplorables" oder "bitter clingers" bezeichnen, man muß sie auch nicht, wie die Antifa so schön vormacht, anspucken, verprügeln oder ihnen die Autos anzünden, oder sie doxxen. Weise Worte, dear Richard, weise Worte.
...oder sie umbringen, wie zum Beispiel die rechtsradikalen, antisemitischen, ausländerfeindlichen Mörder von Walter Lübcke und den beiden Opfern in Halle.
Gewalt, egal ob verbal oder körperlich und von welchem politischen Lager auch immer, lehne ich persönlich generell ab!
26.10.2019, 18:03
Könnte schnell ziemlich leer werden auf unserem Planeten. Und dabei muss es dann noch nicht einmal um Religion, Ethnie, poltische Ansicht, ... gehen. Es reicht dann schon, wenn die eigene Tasche dringender einen eigenen Sitzplatz im Zug benötigt als jemand mit sehr sichtbarer Gehbehinderung. Als Nutzerin des öffentlichen Nahverkehrs kann ich Geschichten erzählen, weshalb sich die Mitmenschen heutzutage gegenseitig hochschaukeln, die würde kein Literatur- oder Filmkritiker als halbwegs glaubhafte Handlung durchgehen lassen.
27.10.2019, 05:20
28.10.2019, 23:20
Redluna hat geschrieben:Nietzsche hat geschrieben:Da hat er recht. Man muß Andersdenkende ja nicht als "basket of deplorables" oder "bitter clingers" bezeichnen, man muß sie auch nicht, wie die Antifa so schön vormacht, anspucken, verprügeln oder ihnen die Autos anzünden, oder sie doxxen. Weise Worte, dear Richard, weise Worte.
...oder sie umbringen, wie zum Beispiel die rechtsradikalen, antisemitischen, ausländerfeindlichen Mörder von Walter Lübcke und den beiden Opfern in Halle.
Gewalt, egal ob verbal oder körperlich und von welchem politischen Lager auch immer, lehne ich persönlich generell ab!
29.10.2019, 00:25
Anne008 hat geschrieben:Ganz schlimm finde ich auch, dass gerade Universitäten ein Hort der Intoleranz geworden sind, siehe Lucke und Lindner in Hamburg. Und die verhinderte Lesung von de Maiziere... Es wäre wirklich schön, wenn sich alle einig wären, dass Gewalt in der politischen Diskussion abzulehnen ist. Ganz gleich von welcher Seite.
)29.10.2019, 10:06
Mittwoch, 6. November 2019
Grundrecht oder Verantwortung – Ist die Freiheit der Wissenschaft in Gefahr?
Die Diskussion um die Freiheit der Wissenschaft verläuft auf verschiedenen Ebenen. Einerseits kommen Wissenschaftler*innen in Gefängnisse, weil sie sagen, was sie denken, andererseits sind bestimmte Themen politisch offenbar nicht korrekt und erzeugen große Aufregung in sozialen Netzwerken und schließlich beklagen Forscher die zunehmende Abhängigkeit von Drittmittelgebern - und damit auch die Prekarisierung eines ganze Berufsstandes - als Freiheitsverlust. Wo verteidigen wir also die Freiheit der Wissenschaft und wo gibt es Chancen, überhaupt etwas zu bewirken?
An der Diskussionsrunde nehmen teil:
Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff, Vergleichende Demokratieforschung, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Martin Heger, Juristische Fakultät, Strafrecht, Strafprozessrecht, Europäisches Strafrecht und Neuere Rechtsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Joseph Vogl, Neuere deutsche Literatur, Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin
Moderation: Hans-Christoph Keller, HU-Pressesprecher
Zeit und Ort: 18 Uhr, Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin
Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen werden die Teilnehmer gebeten, sich bis zum 5. November 2019 unter berlinscienceweek@hu-berlin.de anzumelden.
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