25.06.2016, 16:19
25.06.2016, 16:19
26.06.2016, 05:43
26.06.2016, 07:52
Und das spiegeln meines Erachtens eine Reihe von Abstimmungen und Wahlen der letzten Monate leider wider, denn die vielen "Selbstbezichtigungstweets" etc., die zum Ausdruck bringen, dass man doch "denen da oben" einfach einen Schreck einjagen, protestieren oder seine Unzufriedenheit zeigen wollte, aber niemals mit diesem Ausgang rechnete, können ja nun schlecht alle "gefaked" oder gekauft sein, egal ob im UK oder in Polen. Wahlen sind aber kein Instrument des Protestes, sondern dienen der Übertragung von Machtkompetenzen zur Durchsetzung des bzw. der formulierten Ziele. Und wenn man eine Partei wählt, die die Pressefreiheit einschränken will, oder für den Austritt aus der EU stimmt, obwohl man das eigentlich nicht wirklich will, dann schadet man letztlich eben doch sich selbst. Wer sich aus Überzeugung dafür entscheidet, dem sei dies selbstverständlich unbenommen.
26.06.2016, 08:04
armadiccted hat geschrieben:Meine Gedanken zu Richards Tweets....zum Brexit...
....absolut leidenschaftlich und emotional, intensiv, wütend, sarkastisch.......
sicher ...not everybody's darling... eher ein toller Mann mit Charakter.
26.06.2016, 10:00
26.06.2016, 10:13

26.06.2016, 10:21
Laudine hat geschrieben:Sorry, aber ich empfinde den Mainstream-Vorwurf inzwischen und ganz allgemein als echtes "Todschlagargument" und bei dem Ergebnis, das der Diskussion hier zugrundeliegt, auch nur schwer nachvollziehbar. Immer nur - und irgendwann schlicht aus Prinzip - dagegen zu sein, jede Mehrheitsmeinung suspekt zu finden bzw. immer zur Minorität gehören zu wollen, erscheint mir auch nicht besonders zielführend und konstruktiv.Und das spiegeln meines Erachtens eine Reihe von Abstimmungen und Wahlen der letzten Monate leider wider, denn die vielen "Selbstbezichtigungstweet" etc., die zum Ausdruck bringen, dass man doch "denen da oben" einfach einen Schreck einjagen, protestieren oder seine Unzufriedenheit zeigen wollte, aber niemals mit diesem Ausgang rechnete, können ja nun schlecht alle "gefaked" oder gekauft sein, egal ob im UK oder in Polen. Wahlen sind aber kein Instrument des Protestes, sondern dienen der Übertragung von Machtkompetenzen zur Durchsetzung des bzw. der formulierten Ziele. Und wenn man eine Partei wählt, die die Pressefreiheit einschränken will, oder für den Austritt aus der EU stimmt, obwohl man das eigentlich nicht wirklich will, dann schadet man letztlich eben doch sich selbst. Wer sich aus Überzeugung dafür entscheidet, dem sei dies selbstverständlich unbenommen.
26.06.2016, 10:26
26.06.2016, 10:48
26.06.2016, 10:49
26.06.2016, 11:24
26.06.2016, 11:37
Nalie hat geschrieben:Das ist doch toll für jeden Fan, endlich lässt RA ein Stück hinter die Fassade gucken. Das ganze Getwittere ist sonst so unpersönlich und nichtssagend - völlig überflüssig. Bist du nett zu mir, bin ich nett zu dir. Und in China fällt ein Sack Reis um...
26.06.2016, 12:26
Nalie hat geschrieben:Das ist doch toll für jeden Fan, endlich lässt RA ein Stück hinter die Fassade gucken. Das ganze Getwittere ist sonst so unpersönlich und nichtssagend - völlig überflüssig. Bist du nett zu mir, bin ich nett zu dir. Und in China fällt ein Sack Reis um...
26.06.2016, 13:22

26.06.2016, 13:41
Oaky hat geschrieben:Nalie hat geschrieben:Das ist doch toll für jeden Fan, endlich lässt RA ein Stück hinter die Fassade gucken. Das ganze Getwittere ist sonst so unpersönlich und nichtssagend - völlig überflüssig. Bist du nett zu mir, bin ich nett zu dir. Und in China fällt ein Sack Reis um...
Also ich finde sein "Getwittere", wenn man die Brexit-Debatte außen vor lässt, eigentlich nicht unpersönlich oder gar nichtssagend. Er hat sich auch vor dem Brexit schon häufiger zu wichtigen Themen geäußert. Wenn man da alleine an seinen Besuch im Flüchtlingslager in Spandau denkt, den er uns sehr ausführlich geschildert hat.
"Endlich lässt RA ein Stück hinter die Fassade gucken" klingt ja fast so, als würde er uns nie an seinen Gedanken teilhaben lassen. Das sehe ich ganz und gar nicht so.
Und trotz all der Dinge, die er mit uns teilt und die nicht zwangsläufig etwas mit seinem Beruf zu tun haben, sollten wir nicht vergessen, dass es sich bei seinem Twitter-Account in aller erster Linie um eine Art Dienstaccount und nicht um ein Tagebuch handelt. Und deshalb hält er uns darüber auch viel über seine Projekte auf dem Laufenden und nicht immer darüber was ihn Abseits davon bewegt.
Was die Äußerung seiner Meinung angeht, wurde hier in vielen Beiträgen verschiedenster Form plausibel dargelegt warum ihm als Person in der Öffentlichkeit eine eigene Meinung ebenso zusteht, wie jedem anderen, sodass sich jeder weitere Satz dazu erübrigt.
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